Jay Khan & Indira Weis «Wir sind ineinander verliebt»

Lange schwiegen sie zu ihrer angeblichen Liebe, jetzt nehmen Jay Khan und Indira Weis erstmals Stellung zu den Inszenierungs-Vorwürfen - und er wettert auch gleich gegen Sarah Knappik.

Auf in die nächste «Dschungel-Prüfung»: Nachdem sich der selbst ins Abseits geschossene Jay Khan, 28, seit seiner Rückkehr aus Australien vor den Medien versteckt hielt, holt er jetzt zum Gegenschlag aus - Unterstützung erhält er von «Freundin» Indira Weis. «Wir sind ineinander verliebt», sagt das «Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!»-Paar gegenüber dem Magazin «In» und weist damit jegliche Vorwürfe einer inszenierten Liebe zurück.

«Gerade weil wir so in der Schusslinie stehen, schweisst uns das noch enger zusammen. Das multipliziert auch die Gefühle, die wir füreinander haben», sagt Jay und doppelt nach: «Wir kennen uns erst seit drei Wochen, es fühlt sich aber wie ein halbes Leben an.» 

Ob dies die Wahrheit oder bloss ein weiteres Mittel zum (Inszenierungs-)Zweck ist? Dass sie mit Argusaugen beobachtet werden, ist Khan und Weis bewusst, er glaubt sogar zu wissen, was «die Leute» von ihm und Indira erwarten: «Die kommen aus dem Camp, eine Woche später müssen die zusammenziehen, zwei Wochen später heiraten, danach Kind.» Indira jedenfalls ist diesen Kinderplänen nicht abgeneigt: «Wenn wir welche bekämen, wären das verdammt hübsche und musikalisch talentierte Kinder.»

Während ihre Liebelei vorerst nun geklärt sein dürfte, giesst Jay bezüglich Sarah Knappik, 24, nochmals Öl ins Feuer. Zwar bestätigte er ihre Behauptung, dass er vor dem Camp-Einzug bei ihr zu Hause gewesen sei, aber «sie fing an mit ‹hey Jay, komm wir machen vielleicht ein Liebespärchen dort›», erzählte er am Mittwochmorgen bei «RTL Punkt 6». Er hätte dann lediglich den Vergleich mit Katie Price und Peter André angefügt, bevor sie die Idee gemeinsam wieder verworfen hätten. Wie lange die «Dingens» diese Version wohl auf sich sitzen lässt?

Alles zum Dschungelcamp 2011 - im Dossier auf SI online.

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