«Ich bin stolz auf sie» Wladimir Klitschko spricht erstmals über die Krankheit seiner Frau

Im Boxring kennt Wladimir Klitschko kein Pardon. Geht es um seine Frau Hayden Panettiere schlägt er ganz sanfte Töne an. So auch in einem Interview, in dem er erstmals über ihre postpartale Depression spricht, an der sie seit der Geburt von Töchterchen Kaya leidet.
Wladimir Klitschko & Hayden Panettiere mit Baby Kaya unterwegs
© Dukas

Ein Bild aus glücklicheren Tagen, als die beiden einen Spaziergang an der frischen Luft unternehmen.

Tochter Kaya Evdokia, 1, die im Dezember 2014 zur Welt kam, war die Krönung der Liebe von Wladimir Klitschko und Hayden Panettiere. Doch das Glück kann die Schauspielerin noch nicht vollends geniessen. Kurz nach der Geburt lässt sich die 26-Jährige wegen postpartaler Depression behandeln. Und nun im Mai der erneute Rückschlag: Sie muss noch einmal ins Spital. In einem Interview mit dem «Stern» spricht nun ihr Gatte zum ersten Mal über die Ereignisse.

Er findet aufmunternde Worte für seine Frau: «Ich bin stolz auf sie, dass sie so offen damit umgeht.» Und der 40-Jährige ergänzt: Es sei ein Thema, «das viele Frauen betrifft». Doch mehr wollte der Ukrainer nicht verraten, denn der Rest sei Privatsache.

So wie Klitschko seine Hayden unterstützt, ist auch sie für ihren Mann da, wenn er sie braucht - zum Beispiel an seinen Boxkämpfen. Den letzten hatte er gegen Tyson Fury überraschend verloren, da war sie zur Stelle. Ob sie bei der Revanche am 9. Juli dabei sein wird, ist allerdings fraglich. 

Offener Umgang mit Krankheit

Denn wie es der Schauspielerin momentan geht, ist nicht bekannt - obwohl sie offen mit ihrer Erkrankung umgeht. Doch die letzte Meldung auf Twitter stammt vom 12. Mai. Damals informierte sie ihre Fans über ihren verschlechterten Gesundheitszustand: 


«Die postpartale Depression, die ich erlebe, hat jeden Aspekt meines Lebens beeinflusst. Ich habe mich entschlossen, mir Zeit zu nehmen, um meine Gesundheit und mein Leben ganzheitlich zu überdenken, anstatt mich mit ungesunden Bewältigungsmechanismen rumzuschlagen. Wünscht mir Glück!»

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