Justin Bieber Zu viele Eskapaden: Jetzt soll er in Entzug

Party-Exzesse, Marihuana- und Alkohol-Konsum, Nachbarschaftskrieg: Sein Umfeld hat genug! Teenie-Star Justin Bieber soll sich endlich in einer Entzugsklinik behandeln lassen. Das fordert sein langjähriger Manager und Entdecker Scooter Braun.
Justin Bieber hat wieder Ärger mit den Nachbarn.
© DUKAS/STARTRAKS

Justin Bieber hat wieder Ärger mit den Nachbarn.

Vom süssen kleinen Fratz ist nicht mehr viel geblieben. Justin Bieber hat sich in den vergangenen Monaten zum Bad Boy entwickelt. Mal tickete der 19-Jährige auf offener Strasse aus, mal lieferte er sich einen Nachbarschaftskrieg, mal brach er auf der Bühne zusammen, mal fuhr er mit seinem Auto einen Fotografen um. Seit Wochen gibt es fast ausschliesslich nur noch Negativschlagzeilen über den Sänger.

Das bizarre Video, das diese Woche auf Instagram aufgetaucht ist, brachte nun wohl das Fass zum Überlaufen. Kichernd spricht Justin in die Kamera, schafft es kaum, mehr als drei Worte aneinander zu reihen, ohne ihn Gelächter auszubrechen. Total bekifft?

Sein Manager und einstiger Entdecker Scooter Braun hat nun jedenfalls genug von den Eskapaden seines rebellierenden Schützlings, berichtet Radaronline.com. Er ist sich sicher, dass Justin sein wildes Partyleben und seinen Marihuana- und Alkoholkonsum nicht mehr unter Kontrolle hat und fordert deshalb: Entzug für den 19-Jährigen! «Es folgt ein Vorfall nach dem anderen, und Braun hat ihn immer sehr unterstützt und macht das auch noch immer», sagt ein Insider. Aber jetzt müsse Justin endlich von den negativen Einflüssen in seinem Leben wegkommen.

Nicht nur Braun, auch Justins Mutter und engen Freunde sind in grosser Sorge. «Alle glauben, dass er sich mit den falschen Leuten umgibt», sagt die Quelle. «Leute, die Justin seit Langem kennen, sehen, dass er konstant am Party machen ist.» Und sie seien sich sicher, dass er sich bald in grosse Probleme manövriere.

Was der Teenie-Star selbst wohl von den Reha-Plänen hält? Noch scheint er nicht zur Einsicht gekommen zu sein. «Arbeite hart, feiere viel», schrieb Justin noch am Freitagabend auf Twitter.

  

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