Sarah Engels In Zürich: Sie schwärmt von ihrem Verlobten

«Deutschland sucht den Superstar» hat sein erstes verlobtes Pärchen: Sarah Engels und Pietro Lombardi wollen heiraten. Während eines Kurzbesuchs in Zürich spricht die Sängerin über ihre grosse Liebe und seine Macken.

Sie können nicht voneinander lassen: Sarah Engels, 18, und Pietro Lombardi, 19, halten Händchen, als sie am Mittwoch am Flughafen Zürich landen. Sie küssen sich im Auto auf dem Weg in die Stadt. Sie umarmen sich, als sie am Abend in der Zürcher Innenstadt Gäste einer Shop-Eröffnung sind. Über die Verlobung, die die beiden «DSDS»-Stars diese Woche verkündeten, spricht aber nur sie. Denn Pietro ist rein privat mit in die Schweiz gereist, um seine Verlobte zu begleiten. «Das machen wir oft so», erklärt Sarah im Gespräch mit SI online. «Wenn Pietro beruflich unterwegs ist, bin ich privat dabei. Und so ist es auch umgekehrt.»

Die Verlobung sei einer ihrer schönsten Momente im Leben gewesen, sagt Sarah. «Das war etwas ganz besonderes. Als ich wusste, worum es ging und warum Pietro so aufgeregt war, hat auch mein Herz ganz schnell geschlagen.» Die Sängerin, die dieses Jahr bei «Deutschland sucht den Superstar» nach Pietro Zweite wurde, träumt von einer Hochzeit am Meer. «Sie muss romantisch sein. Und ich will unbedingt in Weiss heiraten - in einem Kleid mit einem richtig langen Schleier.» Der Termin steht aber noch nicht fest. Zunächst wollen die zwei erst einmal zusammenziehen und suchen deshalb gerade eine Wohnung in Köln.

Trotz ihres jungen Alters weiss Sarah, dass Pietro der Richtige ist. «Ich fühle es in meinem Herzen, dass er der Mann fürs Leben ist. Ich liebe an ihm sogar seine Fehler, was ich zuvor noch nie erlebt habe.» Er sei ein sehr spontaner Mensch, sie hingegen jemand, der gerne vorausplant. «Aber eigentlich sind es nur Kleinigkeiten, die mich stören. Das ist ja normal so.»

Neben der privaten Liaison spannen «DSDS»-Sieger Pietro und Sarah auch beruflich zusammen. Im Herbst gehen sie zusammen auf Tour. «Darauf freue ich mich schon ganz besonders.» Damit die Beziehung bei ihren Karrieren nicht auf der Strecke bleibt, schaffen sie sich Inseln. «Wenn wir mal ein oder zwei Tage frei haben, dann konzentrieren wir uns nur auf uns.»

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