Roger und Mirka Federer Jetzt sind sie zu viert!

Auf ihren Nachwuchs hat die ganze Schweiz gewartet. Und was machen Roger und Mirka Federer? Keine halben Sachen. Zwillinge. Zwei Mädchen: Charlene Riva & Myla Rose sind da!

Drei Sätze. Wie auf dem Tennisplatz. So viel braucht Roger Federer, 27, um sein emotionalstes Doppel zu verkünden! Via Facebook lässt er vergangenen Freitag um kurz nach 6 Uhr morgens die Welt wissen: «Mirka und ich sind seit gestern Nacht stolze Eltern. Unseren Zwillingen Myla Rose und Charlene Riva geht es ausgezeichnet. Heute ist der schönste Tag in unserem Leben!»

Die freudige Nachricht geht um die Welt. Einmal mehr hat unser Tenniskönig alle überrascht! Monatelang beantwortete er geduldig Fragen zur bevorstehenden Geburt – ohne je einen «unerzwungenen Fehler» zu machen! Stets spricht er «vom Kind». Nur das engste Umfeld weiss Bescheid. Und hält dicht.

Vater Robert Federer am Tag nach der Geburt: «Meine Frau Lynette und ich wussten natürlich, dass wir Grosseltern von Zwillingen werden. Die Namen gefallen uns super! Wir haben die Kleinen soeben besucht und sind sehr stolz.»

Die genaue Geburtszeit der Zwillinge ist dem glücklichen Grossvater nicht zu entlocken. Immerhin verrät er der Schweizer Illustrierten, dass die beiden Prinzessinnen am 23. Juli zwischen 22 Uhr und Mitternacht geboren wurden. Am Vormittag habe Roger noch trainiert. Was vermuten lässt, dass Charlene Riva und Myla Rose nicht via geplante Geburts-OP zur Welt gekommen sind: «Um diese Zeit werden meist keine Kaiserschnitte geplant», sagt Professor Breymann.

Wie schon bei seiner Hochzeit am 11. April gelingt es Roger erneut, sein Privat­leben perfekt abzuschirmen. Vergeblich versuchen Medienleute, den glücklichen Vater zu erwischen. Der 15-fache Grand-Slam-Sieger wird am Freitag zwar vor der Zürcher Bethanien-Klinik gesehen. Nur: Dort gabs keine Federer-Geburt. Das Licht der Welt erblickte sein Mädchen-Doppel in der Hirslanden-Klinik in Zürich – die Grosseltern werden dort am Samstagabend in der Tiefgarage gesehen.

Bereits ab 10. August will Federer in Montreal am Rogers Cup wieder auf Punktejagd gehen. Der Basler betonte stets, dass er seine Familie bei Turnieren gern an seiner Seite haben möchte. «Wir haben zum Glück die Möglichkeiten, das finanziell zu regeln und praktisch zu organisieren. Aber das Wohl der Familie steht an erster Stelle.»

Seinem Erfolg auf dem Tennisplatz soll das Familienglück nicht im Weg stehen. «Vielleicht fehlt mir nach der Geburt ein wenig der Biss. Aber langfristig sind die Kinder eine riesige Motivation für mich. Ich möchte, dass sie mich noch als Profi spielen sehen. Das ist mein grosser Traum!»

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