«DSDS» Kristof rechnet mit Luca & Co. ab

Nach seinem Aus bei «Deutschland sucht den Superstar» redet Kristof Hering zum ersten Mal über seine ehemaligen Mitstreiter. Auch wenn der 23-jährige sein Ende bedauert, so hat es für ihn doch etwas Gutes: Endlich ist er seine hinterhältige Konkurrenz los!
Dieter Bohlen lobt Kristof Hering für seine enorme Bandbreite, Bruce Darnell ihn für sein «mutiges Outfit». Doch am Ende nützt alles nichts: Der «Schlagerhering» muss das Feld seinen fünft Mitstreitern überlassen.
© RTL Dieter Bohlen lobt Kristof Hering für seine enorme Bandbreite, Bruce Darnell ihn für sein «mutiges Outfit». Doch am Ende nützt alles nichts: Der «Schlagerhering» muss das Feld seinen fünft Mitstreitern überlassen.

In den letzten Wochen musste «DSDS»-Kandidat Kristof Hering viel einstecken. Geschichten über Lügen, Intrigen und Morddrohungen gegen den bekennenden Homosexuellen beherrschten die Medien. Doch jetzt, nachdem sein Traum vom Superstar ausgeträumt ist, spricht der 23-Jährige erstmals Tacheles über seine ehemaligen Mitstreiter. 

Die meisten seien «link» und würden eine falsche Show abziehen, erzählt er dem Kölner Express. Zwar würde er das ganze Team vermissen, jedoch keinen der Kandidaten. «Speziell Luca und Fabienne sind falsch», schimpft Kristof. Die beiden hätten vor der Kamera über ihn gelästert, sich vor ihm selbst aber nichts anmerken lassen. Ein No-Go für den ausgeschiedenen «DSDS»-Kandidaten.

Sowieso würden die Zuschauer nicht merken, was da hinter den Kulissen der Castingshow abginge. Speziell gegen Fabienne, 16, wettert der Wahl-Hamburger und wirft ihr vor: «Sie ist nicht das liebe Mädchen, das sie vorgibt zu sein.»

Besser klargekommen sei er hingegen mit Daniele, 16, und Joey, 18. Die seien wenigstens ehrlich.

Alles zu «Deutschland sucht den Superstar» finden Sie im Dossier von SI online.

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