Swiss-Ski Küken-Erfolg und präsidialer Kracher

Swiss-Ski lädt Partner und Stars zum Golf nach Kyburg.

Wenn das bloss kein schlechtes Omen ist für Swiss-Ski: Präsident Urs Lehmann zertrümmerte seinen Schläger beim Versuch, einen Ball barfuss aus dem Wasser zu spielen. «Ich tendiere halt gerne zum Risiko.» Auch Flightpartner und Völkl-Chef Gregor Furrer kam mit einem kaputten Driver und ramponierten Wägelchen von der Runde zurückkam. Lehmann trocken: «Eine absolute Killertruppe.»

Quasi der Gegenentwurf dazu: Dominique, Marc und Michelle Gisin. Alle drei spielten an der Spitze mit. Siegerin im familieninternen Vergleich: Michelle. Die 15-jährige Nachwuchsfahrerin genoss den Triumph über ihre Weltcup-erprobten Geschwister: «Eine Prämie haben wir nicht ausgemacht. Mir reicht, dass es Dominique und Marc wohl etwas wurmt.»

Für Fränzi Aufdenblatten hingegen gabs eine handfeste Belohnung für den Turniersieg. «Den 400-Franken-Gutschein der Swisscom kann ich als SMS-Freak in diesen schwierigen Zeiten prima gebrauchen.» Didier Cuche war auch ohne Spitzenplatz bestens gelaunt: Auf dem Weg nach Kyburg hatte er seinen neu erworbenen 90-PS-Töff hinten in seinen VW-Bus laden dürfen.

Und Didier Défago widmete seinen Sieg bei den Männern Söhnchen Timéo. «Der Kleine ist heute genau einen Monat alt. Und er schläft die Nacht schon fast durch!»


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