«GZSZ» «Leon braucht eine heisse Frau!»

Harte Zeiten für Leon in der RTL-Seifenoper «Gute Zeiten, schlechte Zeiten»: Der Tod seiner Frau Verena wirft ihn völlig aus der Bahn. Die Drehtage waren denn auch eine Herausforderung, verrät Darsteller Daniel Fehlow. Er spricht über die Zukunft von Leon - und was er seiner kleinen TV-Familie wünscht.
In tiefer Trauer um Verena Koch: Leon (Daniel Fehlow, l.) und Philip (Jörn Schlönvoigt).
© RTL / Rolf Baumgartner In tiefer Trauer um Verena Koch: Leon (Daniel Fehlow, l.) und Philip (Jörn Schlönvoigt).

Seit dem Autocrash, bei dem Susan Sideropoulos' Rolle Verena Koch den Tod in «Gute Zeiten, schlechte Zeiten» findet, ist ihrem Ehemann Leon Moreno und Unfallverursacher Philip Höfer nicht mehr zu helfen. Abend für Abend wälzen sie sich in ihrem Elend und heulen sich die Augen aus. Am Montagabend wollte sich Leon gar das Leben nehmen. Die Verantwortung für seinen kleinen Sohn Oskar liess ihn dann aber doch zur Vernunft kommen.

Es ist wohl die bisher härteste Zeit für Leon - und für seinen Darsteller Daniel Fehlow. Die Drehtage seien eine echte Herausforderung gewesen, sagt der Schauspieler gegenüber «RTL». «Leon muss die ganze Zeit heulen, das fällt mir wahnsinnig schwer, wenn die Ansage kommt, bei dem Satz sollte dir eine Träne über die Wange rollen.» Zumal er sich im realen Leben - «zum Glück» - noch nie in einer ähnlichen Situation befunden habe. Er vermisse Susan Sideropoulos, 30, schon jetzt. «Es hat mit ihr generell immer Spass gemacht - sie war immer gut vorbereitet, konnte den Text immer, sodass man an der Szene arbeiten konnte.»

Was die «GZSZ»-Fans aber viel mehr interessiert: Wie geht es mit Leon weiter? Wird er sich seinem Hang, bei Problemen zur Flasche zu greifen, völlig hingeben? «Ich hoffe nicht, dass es in diese Richtung geht», sagt Fehlow. Er sei überzeugt, dass Leon sich zusammenreissen und sich darüber im Klaren werde, dass er sich um seine Söhne kümmern müsse. «Den dreien wünsch ich, dass Leon so schnell wie möglich wieder zur Besinnung kommt.» Fehlows Zukunftsaussichten reichen gar noch weiter: «Wir Männer sind ja so - bald sollte Leon wieder so eine richtig heisse Frau im Haus haben!»

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