«Der Bachelor» Mona schwärmt von Jan - und der Konkurrenz

Zicken, Streit und Terror: Die gegenseitige Schonfrist der Kandidatinnen von «Der Bachelor» ist nach der zweiten Sendung definitiv vorbei. Missgunst macht sich in der Villa in Südafrika breit. Die Schweizerin Mona Stöckli will von all dem nichts wissen: Sie verteilt lieber Komplimente an ihre Mitstreiterinnen.

Es sind noch zwölf Kandidatinnen, die sieben Tage die Woche 24 Stunden miteinander verbringen - Ärger ist da vorprogrammiert. Nach dem vorsichtigen Beschnüffeln in der ersten Sendung von «Der Bachelor», verläuft die zweite weniger stressfrei. Einige Single-Frauen liegen sich bereits in den Haaren. Doch was im deutschen Fernsehen wie Zicken-Terror aussieht, empfindet die Schweizer Kandidatin Mona Stöckli, 30, als weit weniger schlimm. «Ich bin in keine Streitereien involviert, es ist sehr harmonisch. Und ich könnte, wenn ich müsste, von jeder Teilnehmerin mindestens eine positive Eigenschaft aufzählen», sagt die Luzernerin zu SI online. 

Sie hat auch keinen Grund, Stress zu machen. Denn obwohl sie in der zweiten Sendung vom Mittwochabend beim Gruppendate nicht dabei war, überreichte Bachelor Jan Kralitschka, 36, ihr die erste Rose in der Wahlnacht. Sie ist also weiterhin im Rennen. Die 30-Jährige wird bereits von mehreren Online-Portalen als Favoritin gehandelt, selbst der Vorgänger des aktuellen Junggesellen, Paul Janke, sieht sie als Siegerin. «Das schmeichelt mir natürlich. Aber ich hoffe nur, Jan sieht das auch so.»

Doch bekanntlich bringt Erfolg auch viele Neider mit sich. Wie lange sich Mona von den Streitereien raushalten kann, kommt wohl auf die Gunst ihrer Konkurrentinnen an. Bislang schwärmt die Luzernerin sowohl vom Junggesellen als auch von den Frauen. «Wir sind eine tolle Truppe und alle sind so hübsch.» Dennoch kündigt sie an und betont: «Ich schluck nicht einfach alles runter.» 

«Der Bachelor» läuft jeweils mittwochs um 21.15 Uhr auf RTL.

Alle Artikel zur Kuppelsendung «Der Bachelor» gibts im Dossier von SI online.

 

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