«X Factor» Monique Simon: «Viele glaubten nicht an mich»

Sie ist das Nesthäkchen unter den «X Factor»-Acts und hat sich bereits am meisten behaupten müssen. Kämpfen ist sich Monique Simon auch von ihrer Kindheit gewohnt.
Vier Liveshows, drei Entscheidungsduelle: Monique Simon musste bei «X Factor» bislang am häufigsten zittern.
© VOX/Ralf Jürgens Vier Liveshows, drei Entscheidungsduelle: Monique Simon musste bei «X Factor» bislang am häufigsten zittern.

Dreimal musste sich Monique Simon schon im Entscheidungsduell behaupten - und dreimal kam sie mit einem blauen Auge davon. Die Erfahrung, so oft wie keiner der «X Factor»-Kandidaten bis zum Schluss zittern müssen, beschreibt sie gegenüber SI online als «furchtbar». Aber die 16-Jährige kennt das Gefühl, sich durchbeissen zu müssen.

Monique singt seit eh und je leidenschaftlich gerne. Doch «es gab Bekannte, denen ich mit dem Singen sogar auf die Nerven ging», erzählt sie dem Magazin «in». Abgeschrieben wurde sie sie auch kurz nach ihrer Geburt. «Als ich auf die Welt kam, konnte ich meine Augen nicht öffnen.» Dreimal musste sie operiert werden. Als sich zunächst keine Besserung einstellte, hätten Ärzte sie beinahe aufgegeben. Ihre Mutter war es jedoch, die für sie weiterkämpfte. Erst zwei weitere Operationen mussten vergehen, ehe Monique sehen konnte.

Belastend war für Monique auch das Verhältnis zwischen ihren Eltern. Sie trennten sich. Zu schaffen machte ihr, dass sie ihren Vater daraufhin zehn Jahre lang nur einmal im Jahr sehen konnte. Ihre Mutter sei mit ihr sehr oft umgezogen - bereits sechsmal. «Warum, weiss ich auch nicht!» Nun aber leben ihre Eltern wieder unter demselben Dach. Wenn auch als Freunde und nicht mehr als Paar. Zusammen unterstützen sie ihre Tochter auf ihrem «X Factor»-Weg und drücken ihr die Daumen, damit sie nächsten Dienstag nicht zu den zwei Acts gehört, die die Show verlassen müssen.

«X Factor», Dienstag 15. November 2011, ab 20.15 Uhr auf Vox. 

Alles zur «X Factor» erfahren Sie im grossen Dossier auf SI online.

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