FC Sion zum elften Mal Cupsieger Multikulti-Jubel

Multikulti-Jubel
Multikulti-Jubel

Nigeria, Ägypten, Portugal, Elfenbeinküste, Ungarn, Frankreich und Serbien – aus diesen Ländern stammen neun von elf Fussballern, die vergangene Woche beim Cupfinal in Bern in der Startelf des FC Sion gegen die Young Boys standen.

Nur Enes Fermino und Guilherme Afonso hielten das «Schweizer» Fähnchen hoch – auch ihre Wurzeln liegen im Kongo beziehungsweise in Angola. Doch wer für Sion aufläuft, scheint im Grunde egal zu sein: Die Trophäe holt der Klub sowieso immer, wenn er im Final steht. 2009 bereits zum elften Mal! Auch den Fans ist es einerlei: Sie feierten den Cupsieg mit ihren Multikulti-Helden bis in den Morgen.


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