Mischa & Mascha Na, wer guckt denn da?

Das war ein tolles Geschenk - beim Staatsbesuch von Swetlana Medwedewa, Gattin des russischen Präsidenten, gab es zwei junge Bären für den Bärengraben. Und die fühlen sich inzwischen pudelwohl!
Haben sich schon gut an ihre neue Umgebung gewöhnt - die zwei Bären Mischa und Mascha aus Sibirien.
Haben sich schon gut an ihre neue Umgebung gewöhnt - die zwei Bären Mischa und Mascha aus Sibirien.

Warum solls unter Tieren anders sein als unter Menschen? Bei den zwei putzigen Jungbären, die seit einigen Tagen den Berner Bärengraben bevölkern, hat Weibchen Mascha klar die Hosen an. Bruder Mischa zottelt brav hinterher. Die Waisenkinder aus Sibirien sind das Geschenk, das Swetlana Medwedewa, Gattin des russischen Präsidenten, der Bundesstadt beim Staatsbesuch machte.

Die Geschwister fühlen sich nach der langen Reise pudelwohl:  Sie erkunden neugierig die neue Welt, planschen im Wasser, knabbern an Sträuchern. Zum Zmorge und zum Znacht gibts Brei mit Haferflocken, Honig und Ovo, zwischendurch Rüebli, Reis und Brot. Doch oha lätz! Die drolligen Petze haben ganz schön scharfe Krallen und Zähne. Tierpflegerin Linda Triet jedenfalls hat schon einige Kratzer an den Armen! Doch eins ist sicher: Mischa und Mascha haben es nicht bös gemeint!

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