«Die Alm» Nach Scheidungskrieg: Spengemanns Ex kommt!

Gina-Lisa Lohfink musste «Die Alm» krankheitsbedingt verlassen und lästert nun gegen ihre ehemaligen Kollegen. Für Blondinen-Ersatz ist inzwischen gesorgt - und wie! Anna Heesch kommt am Montagabend auf den Berg. Sie war mit Carsten Spengemann verheiratet und lieferte sich mit ihm einen bösen Rosenkrieg vor Gericht.

Anna Heesch, 39, ist den wenigsten ein Begriff. Zur Vorab-Information: Sie ist ehemalige 9-life-Moderatorin, zog sich für den «Playboy» aus und verfasste ein Sex-Buch, in dem schlüpfrige SMS im Zentrum stehen. Heute Abend startet sie einen neuen Versuch, ihrer Karriere endlich einen ordentlichen Schub zu geben: Sie zieht für Gina-Lisa Lohfink, 24, auf die «Die Alm».

Einem alteingesessenen Bewohner ist die sexy Ersatz-Blondine bereits bestens bekannt: Carsten Spengemann, 38, war mit ihr verheiratet. Wenn auch nur kurz: Gerade mal 86 Tage dauerte ihre Ehe und gipfelte 2002 in einem bösen Scheidungskrieg. Vor Gericht stritten die beiden um ihren gemeinsamen Mischlingshund. Am Ende ging «Leila» an Spengemann, der Vierbeiner lebt noch immer bei ihm. 

Der Zoff unter dem Ex-Paar ist vorprogrammiert, auch die gute Bergluft wird die erregten Gemüter nicht besänftigen können. Spengemann lieferte denn auch bereits einen Vorgeschmack auf die nächsten Tage: «Ach, du Scheisse! Lasst bloss das Tor zu, die kommt mir nicht rein.»

Auch abseits der «Alm» fliegen indes die Fetzen. Nachdem Gina-Lisa das Alpen-Camp aus gesundheitlichen Gründen verlassen musste, setzt sie nun zur Läster-Attacke an: «Diese Tessa bringt mich zur Weissglut, die geht gar nicht, sie ist ein falscher und hinterlistiger Mensch, dieses Lästern hinter meinem Rücken geht gar nicht», sagt sie gegenüber Bild.de. «Sie lästert im Hühnerstall ab und kommt dann raus, als wäre nichts passiert, auch immer wieder mit Charlotte. Habt Ihr nicht die Eierstöcke, mir alles ins Gesicht zu sagen?»

Gina-Lisa stellt zudem klar: «Ich drücke mich nicht vor der ‹Alm›.» Denn es stehe schlimmer um ihre Gesundheit als bisher angenommen: «Es stimmt wohl etwas mit meiner Lunge nicht, ich muss am Mittwoch wieder zum Arzt, bin für sechs Tage krankgeschrieben worden, bekomme fünf Infusionen.»

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