Brad Pitt Nachgefragt

Der sechsfache Fami­lien­vater wünscht sich weitere Kinder: «Wir haben noch keinen Grund zum Aufhören gefunden.»
Der sechsfache Fami­lien­vater wünscht sich weitere Kinder: «Wir haben noch keinen Grund zum Aufhören gefunden.»

Herr Pitt, wie verbringen Sie und Ihre Familie die Adventszeit?
Wir sind vergangene Woche nach Berlin ge­flogen, wo ich an Quentin Tarantinos Zweit-Weltkriegs-Drama «Inglourious Basterds» arbeite – und schon ist Weihnachten.

Und wo geniessen Sie die Festtage?
An einem geheimen Ort! Wird ja Zeit, dass unser Tross zur Ruhe kommt. Ich habe in letzter Zeit etwas zu viel von einem Kontinent zum anderen geschleppt.

Wie feiert Ihre Multi-Kulti-Familie das ­Weihnachtsfest?
Für kulturelle Zeremonien sind unsere Kinder noch zu klein. Wir versuchen zwar die afroamerikanische Feier Kwanzaa einzubringen, doch sie verstehen nur Bahnhof.

Gibts Geschenke?
Klar! Unsere Kinder basteln sich etwas gegenseitig. Da sie nicht oft amerikanische Kindersendungen mit all den manipulativen Werbespots sehen, wissen sie zum Glück nicht, was sie sich alles wünschen könnten.

Angelina Jolie erzählte, dass Sie kaum Zeit zu zweit haben …
Oh, manchmal gibts schon ein bisschen Dürrezeit. Aber Mama und Papa sind ­kreativ. Machen Sie sich nur keine Sorgen!

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Werden Sie nach den Feiertagen wieder das Wef in Davos besuchen?
Geplant ist nichts. Dabei ist es sehr schön dort – ich fahre ja auch gerne Ski.

Sie waren dieses Jahr an der Art Basel. Wie hats Ihnen dort gefallen?
Das hat grossen Spass gemacht. Ich würde gerne jedes Jahr hingehen.

Was haben Sie von der Stadt Basel gesehen?
Leider nichts. Doch ich sah schon viele schöne Flecken der Schweiz – auf einer Motorrad-Spritztour mit George Clooney von seinem Haus am Comersee aus.

Besuchen Sie doch mal das Film-Festival in Locarno!
Klar, wieso nicht? Wann ist es denn?

Im August.
Ah, das ist eine super Zeit, um in Europa zu sein. Mal sehen. Vielleicht habe ich ja mal einen Film, den man dort zeigen könnte …


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