«DSDS» Nils: «Darum verliess ich die Malediven»

Er gehörte zu Dieter Bohlens Favoriten unter den Top-35 «DSDS»-Anwärtern, bis Nils Jörissen wider Erwarten den Ausstieg aus der deutschen Castingshow bekannt gab. Jetzt spricht er erstmal über seine Beweggründe.

Nach seinem Ausstieg aus dem «Deutschland sucht den Superstar»-Recall spricht Nils Jörissen, 19, zum ersten Mal über seine Beweggründe: «Ich fand, dass die 35 Castingteilnehmer unterschiedlich behandelt wurden», sagt er gegenüber der «Märkischen Allgemeinen Zeitung». Er zum Beispiel wurde von Beginn an als einer von Dieter Bohlens Favoriten gehandelt.

Nachdem Nils beim ersten Casting Michael Boltons Song «I Can Go To Distance» am Flügel zum Besten gab, erhielt er ein «dickes Ja» vom Poptitan. «Bohlens Liebling zu sein ist auf jeden Fall ein tolles Gefühl. Normalerweise macht er ja nicht so viele Komplimente», meint Jörissen. Trotzdem schien im die «DSDS»-Philosophie nicht wirklich zuzusagen. Noch auf den Malediven meinte er, dass ihm die Kraft zum Weitermachen fehle: «Mein Innerstes sagt mir, dass es falsch ist zu bleiben.» Und jetzt, rund drei Monate nach den Dreharbeiten erklärt er weiter: «Ich hatte irgendwann überhaupt keine Lust mehr auf die Arrangements und wollte mich nicht an RTL binden.»

Trotz allem möchte Nils weiterhin Musik machen: «Ich habe eine Band, From Above. Wir proben einmal pro Woche im Keller bei mir Zuhause.» Nebenbei widmet er sich weiterhin seiner Ausbildung zum IT-Systemkaufmann.

Am Mittwoch, 16. Februar strahlt RTL die letzte Folge des Recalls auf den Malediven aus und zeigt, welche 15 Kandidaten es in die erste Liveshow der achten Staffel «Deutschland sucht den Superstar» geschafft haben - ab 20.15 Uhr.

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