«DSDS» Patrick Nuo: Gänsehaut dank Bohlen

Die Castings für «Deutschland sucht den Superstar» sind bereits im vollen Gange. Am Samstag macht der Tourbus Halt in Zürich und SI online sprach im Vorfeld mit dem Schweizer Juror Patrick Nuo über Gänsehaut, Kritik und seine Jury-Kollegen.

Während «X-Factor» und «Popstars» bereits auf der Suche nach ihren Supertalenten sind, steht RTL mit «Deutschland sucht den Superstar» noch in den Startlöchern. Momentan laufen die Castings in über 20 Städten. Am Samstag, 25. September, stoppt der Tourbus auch am Kalanderplatz im Zürcher Sihlcity. Ab 12 Uhr dürfen Gesangstalente und solche, die glauben eines zu sein, antraben – und auf die Jury vergeblich hoffen. Denn Grossmaul Dieter Bohlen, 56, Sängerin Fernanda Brandao, 27, und der Schweizer Schmusebarde Patrick Nuo, 28, werden nicht vor Ort sein.

Dabei lohnt sich nach Ansicht des «5 Days»-Sängers der Anblick des Trios: «Es ist wirkich ein sexy Team.» Er freut sich riesig über sein Engagement bei «DSDS». «Ich bekomme Gänsehaut, wenn ich nur schon darüber spreche», erzählt der gebürtige Luzerner SI online.

Sein Ziel als Jury-Mitglied ist es, die besten Talente für die Mottoshows herauszufiltern. Er will ehrlich sein und auch nicht mit Kritik sparen. «Und die teils Schüchternen und Zurückhaltenden aufwecken und fördern, soweit es geht.» Wie Nuo sich anstellt, ist ab Januar zu sehen, wenn RTL die achte «DSDS»-Staffel ausstrahlt und einen Nachfolger für Mehrzad Marashi sucht.

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