Tiger Woods «PETA» will den Tiger kastrieren

Für seine sexuellen Ausrutscher muss Tiger Woods richtig büssen. Seine Frau Elin verschmäht ihn und jetzt macht sich die Tierschutz-Organisation «PETA» mit einer neuen Kampagne lustig über den Golf-Star.
Reumütig zeigte sich Tiger Woods vergangenen Freitag an der Pressekonferenz. Die Tierschutzorganisation «PETA» scheint das nicht zu beeindrucken: Sie wirbt jetzt mit Tigers Sex-Sucht.
© Keystone / PETA Reumütig zeigte sich Tiger Woods vergangenen Freitag an der Pressekonferenz. Die Tierschutzorganisation «PETA» scheint das nicht zu beeindrucken: Sie wirbt jetzt mit Tigers Sex-Sucht.

Die Negativschlagzeilen über Tiger Woods, 34, nehmen kein Ende: Nachdem sich der Golfer vergangenen Freitag öffentlich für seine Sex-Eskapaden entschuldigte, macht sich die Tierschutzorganisation «PETA» genau diese zu Nutze. Mit Plakaten mit der Aufschrift: «Zu viel Sex kann eine schlechte Sache sein... auch für kleine Tiger» ruft die Organisation zur Kastration oder Sterilisation von Katzen auf.

Laut «PETA» soll Raubkatze Woods kein Enverständnis zu den Plakaten gegeben haben: «Tiger ist nicht offizielles Mitglied bei uns und hat das Plakat nicht abgesegnet, aber das Bild und die Idee sind so gut, dass wir sie unbedingt nutzen wollten.» Ob sich Tiger Woods momentan überhaupt wehren wird, bleibt fraglich: Er soll sich wieder in dem Therapie-Zentrum Pine Grove in Hattiesburg befinden um seine Sex-Sucht behandeln zu lassen.

 

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