«Nun ist fertig mit SRF schauen» Fans wettern nach Kilchsperger-Aus gegen SRF

Roman Kilchsperger bekam am Montag von seinem langjährigen Arbeitgeber SRF den Stiefel. Er wird 2019 nicht mehr den «Donnschtig-Jass» moderieren. Die Fans äussern sich auf Social Media enttäuscht vom Entscheid des Medienhauses. 
Roman Kilchsperger Donnschtig Jass SRF Rausschmiss
© SRF

Diese Woche musste Roman Kilchsperger beim SRF seine Kündigung entgegennehmen. 

«Das SRF soll nur so weitermachen. Dann müssen sie sich nicht wundern, wenn niemand mehr diesen Sender schaut», schreibt eine Leserin auf der Facebookseite von «Schweizer Illustrierte». Sie reagiert damit auf den Rausschmiss von Roman Kilchsperger beim «Donnschtig-Jass»

Gestern Donnerstag wurde bekannt, dass der 48-Jährige die kommende Staffel 2019 der beliebten Sendung nicht mehr moderieren wird. SRF-Unterhaltungschef Stefano Semeria sagte im «Blick»«Ich habe mich entschieden, bereits für die kommende Staffel 2019 einen neuen Moderator oder eine neue Moderatorin für den ‹Donnschtig-Jass› zu suchen.»

«Schade, dass es so gekommen ist»

Kilchsperger selber äusserte sich nur kurz und resigniert: «Ich habe meinen Badge abgegeben und die Entscheidung akzeptiert. Schade, dass alles so gekommen ist.» Ausführlicher wolle er niemals über das Thema sprechen, liess er gegenüber SI online verlauten. 

Lauter und wütender sind da schon seine Fans. Diese wettern in den Kommentaren gegen das SRF und springen für Kilchsperger in die Bresche: «Keiner wird ihm das Wasser reichen können! Keiner wird je so frisch - manchmal frech - so spontan und frisch von der Leber weg moderieren können wie Roman Kilchsperger», schreibt ein SI-Leser. Und er ist alles andere als alleine mit seiner Meinung. 

Angst vor einem «Langweiler»

Viele befürchten, dass der «Donnschtig-Jass» nun mit einem «Langweiler» besetzt wird. «Ich bin gespannt, welcher Bünzli nun kommt. Ich schalte dann ab», wettert eine weitere Leserin auf Facebook. Und alle Kommentarschreiber sind sich einig: Roman Kilchsperger wird fehlen und der «Donnschtigabig» nie mehr derselbe sein. Der Druck auf das SRF, einen würdigen Nachfolger zu finden wächst also. 

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