Martina Hingis Schöner denn je

Neue Karriere - als Fotomodell! Martina Hingis. Ihren ersten Auftritt hat die ehemalige Tennis-Königin in der Schweizer Illustrierten. «Für mich ist das eine neue Herausforderung.»

SI: Martina Hingis, Sie arbeiten seit kurzem mit der Model-Agentur «Option» zusammen. Starten Sie jetzt eine Laufsteg-Karriere?

Ich auf dem Laufsteg? Dafür habe ich nicht die richtigen Masse und bin mit 1,70 Meter nicht gross genug. In erster Linie solls Spass machen.

Ganz neu ist der Job für Sie ja nicht.

Ja, ich habe früher bereits mit Grössen wie Annie Leibovitz, Helmut Newton oder Michel Comte gearbeitet. Ich fühle mich wohl und flirte gerne mit der Kamera, was eine Grundvoraussetzung für den Job ist. Und vor allem kann man viel lernen, wenn man mit so professionellen Leuten zusammenarbeitet.

Option-Chefin Ursula Knecht bezeichnet Sie als extrem fotogenen. Was reizt Sie am Modell-Job?

Zu sehen, wie man einen Menschen verwandeln kann. Es träumt wohl jedes Mädchen davon, Model zu werden, da bin ich nicht anders. Es ist doch schön, wenn mich die Leute mal anders sehen als mit dem Tennis-Röckchen.

Für welche Kampagne würden Sie am liebsten werben?

Ich könnte mir vorstellen, eine Kosmetik-Linie oder eine edle Schokoladen-Marke zu repräsentieren - ich liebe Schokolade! Für Bikinis bestimmt nicht, dafür sind meine Oberschenkel und mein Po zu muskulös.Und wenn einer der grossen Designer wie Dior oder Dolce & Gabbana anklopft, sage ich bestimmt auch nicht nein.

Was die ehemalige Tennis-Königen über Nackaufnahmen im Playboy, das Zusammenleben mit Freund Andi und ihre Familienplanung sagt, lesen Sie in der Schweizer Illustrierten Nr. 5 vom 1. Februar. 

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