Renzo Blumenthal Achtung! Ex-Mister kann Schaden anrichten

Ein gefährlicher Mann ist Renzo Blumenthal eigentlich nicht. Wer aber derzeit die Website des Ex-Misters besuchen will, wird trotzdem gewarnt.
Hacker legten die Website von Renzo Blumenthal lahm. Wie das passieren kann? «Keine Ahnung, ich verstehe nicht viel von IT.»
© RDB/Montage Hacker legten die Website von Renzo Blumenthal lahm. Wie das passieren kann? «Keine Ahnung, ich verstehe nicht viel von IT.»

«Als attackierend gemeldete Webseite!», oder «Warnung - ein Besuch dieser Website kann Ihren Computer beschädigen»: Wer momentan die Internetseite von Renzo Blumenthal, 35, besucht, macht den Browser am besten ganz schnell wieder zu. Der Ex-Mister-Schweiz wurde Opfer eines Hacker-Angriffs, wie er gegenüber SI online bestätigt. Google stuft die Seite «aufgrund verdächtiger Aktivitäten in den letzten 90 Tagen» als gefährlich ein.

Am Mittwoch habe er das Problem bemerkt, jetzt hätten die IT-Spezialisten 24 Stunden, um es zu beheben - «sonst werde ich glaub gelöscht». Hat es jemand auf Blumenthal abgesehen? Der Bauer nimmts mit Humor und ist sich sicher: «Das war ein Zufall.»

Blöd ist nur, dass Blumenthal seine Bio-Produkte über die Website vertreibt, bestellen kann momentan niemand. Aber auch das bringt den Bündner nicht aus der Ruhe. «Einen Tag ohne Internet werde ich also schon noch überleben.»

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