Miss Schweiz 2013 Am Sonntag fliegt die Erste raus

Aus 18 werden ein Dutzend! Ab Sonntag müssen sich die Miss-Schweiz-Kandidatinnen Woche für Woche richtig ins Zeug legen. In den Vorsendungen zur Wahlnacht stehen viele Herausforderungen an. Doch nur wer kämpft, die Coaches überzeugt und sich souverän zeigt, kommt eine Runde weiter. Für die anderen heissts: «Du musst gehen!»

18 Kandidatinnen, ein Team, ein Traum: Miss Schweiz 2013. Doch ab nächster Woche wirds ungemütlich. Die jungen Frauen rücken ins Missen-Camp ein. Als Erstes werden sie getrennt und in Gruppen aufgeteilt. Jede kämpft dann für sich und einen Platz im grossen Finale. Das Problem: Es gibt nur zwölf Plätze, jede Dritte fliegt raus!

«Ich habe keine Angst vor dem Rausschmiss. Ich vertraue auf Gott», sagt Alice Stark, 19. Nervös sind die Kandidatinnen trotzdem, sie haben keine Ahnung, welche Herausforderungen sie erwarten. Zwar gibts beim Einzug ins Camp reichlich Sponsorengeschenke wie Kleider von Schild oder Schuhe von Pasito – doch so viel sei verraten: Das Camp wird hart! Ausschlafen gibts nicht, und jeder Zickenkrieg wird von den TV-Kameras dokumentiert.

Einen Trost gibt es für die Krone-Anwärterinnen: die ehemaligen Missen Fiona Hefti, 32, Christa Rigozzi, 29, und Nadine Vinzens, 29, stehen ihnen als Coaches zur Seite. «Bisher habe ich einen guten Eindruck von den Mädchen», sagt Vinzens. Strenger das Urteil von Fiona Hefti: «Schön sind sie alle, aber manchen fehlt es an Kamera-Präsenz.»

Wer lacht, weint, zickt oder fliegt: ab dem 28. April jeden Sonntag um 19 Uhr auf Sat.1 Schweiz.

Tickets für die Wahlnacht am 8. Juni im Zürcher Hallenstadion gibts auf www.ticketcorner.ch.

Auch interessant