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  4. Rauswurf Mister Schweiz 2011: Auf Luca De Nicola folgt Florian Ast

Mister Schweiz 2011

April, April!

Die Ereignisse rund um die diesjährige Mister-Schweiz-Wahl überschlagen sich: Weil ein Kandidat keinen Schweizer Pass besitzt, sollten eigentlich nur elf antreten. Doch jetzt nominiert die Mister-Schweiz-Organisation jemanden nach, wie Urs Brülisauer exklusiv zu SI online sagt. Und der Neue ist keineswegs ein Unbekannter.

Mister Schweiz 2011 Frontteaser Gruppenbild Fragezeichen über Luca De Nicola
Mister Schweiz 2011 Nachrück-Kandidat Florian Ast
Zuerst sollten nach Luca de Nicolas Disqualifikation nur elf Kandidaten an der Mister-Schweiz-Wahl antreten, doch jetzt sorgte Urs Brülisauer für Ersatz. Thomas Buchwalder

Liebe Userinnen und User
Natürlich handelt es sich hierbei um einen 1.April-Scherz. Florian Ast wird nicht als Mister-Schweiz-Kandidat mit den anderen elf auftreten.
SI online wünscht ein schönes Wochenende mit einem schönen Mister.
Die Redaktion

Mit «Träne» sang er sich in die Herzen der Schweizer, «Ich wott Sex» gehört zu den bekanntesten Liedern des Landes: Florian Ast, 35, ist nach wie vor erfolgreicher Musiker und doch hat er noch ganz andere Ambitionen: Er will Mister Schweiz werden - erneut. Bereits 2002 versuchte er sein Glück beim Casting, wurde allerdings abgewiesen. Jetzt hilft er der Mister-Schweiz-Organisation mit seiner Teilnahme aus der Klemme.

«Urs Brülisauer rief mich an und fragte, ob ich immer noch Interesse an einer Kandidatur hätte», erzählt Ast. Natürlich habe er zugesagt, denn «eine solche Chance muss man beim Schopf packen!». Beim letzten Versuch fehlten ihm fünf Zentimeter Körpergrösse, doch für Mister-Geschäftsführer Brülisauer ist das in der jetzigen Situation zweitrangig. Vielmehr freut er sich darüber, dass die Lücke gefüllt werden kann, die durch Luca De Nicolas Disqualifikation entstanden ist: «Die Kosten für die Änderungen in der Show stiegen rasant, das hätten wir uns nicht leisten können.»

Deshalb habe er sich mit seinem Team Gedanken über einen Nachrück-Kandidaten gemacht. «Wir entschieden uns für Florian Ast. Unser Vorteil besteht darin, dass wir einen prominenten Namen auf der Bühne haben und nicht allzu grosse Änderungen machen müssen», erklärt Brülisauer.

Die Einspieler von Ast würden heute noch im Berner Oberland gedreht. Eine Notlösung, denn «die Szenen kommen nicht an die Dubai-Drehs mit den anderen Kandidaten ran», ist sich Brülisauer bewusst. In den Filmpausen übt eine private Choreographin mit Florian Ast die Schritte für die Show ein. Aber dieser ist sich sicher: «Während der Show werde ich wohl auch ein bisschen improvisieren müssen, denn so viele Abfolgen kann sich kein Mensch merken!»

Alles zu den Mister-Schweiz-Kandidaten 2011 und den Wahlen finden Sie in unserem Dossier.

Von Ramona Thommen am 1. April 2011