Stefan Tobler Auf Erfolgskurs: Nach Mailand ruft Madrid

Seit seiner Wahl zum Vize-Mister-Schweiz läuft Stefan Toblers Modelkarriere auf Hochtouren. Nachdem er bereits in Mailand Fuss gefasst hat, steht demnächst ein Besuch bei einer Agentur in Madrid an.
Auf dem Laufsteg: Vize-Mister-Schweiz Stefan Tobler.
© 2010 Getty Images Auf dem Laufsteg: Vize-Mister-Schweiz Stefan Tobler.

Eben noch auf dem Laufsteg der «Charles Vögele Fashion Days», schon steht für Stefan Tobler, 29, der nächste Karriereschritt auf dem Programm: Der Vize-Mister-Schweiz fliegt im Dezember nach Madrid und trifft sich mit der Agentur «Uno». Nachdem er in Mailand bereits eine Agentur und laufende Aufträge hat, will sich der Zürcher für nächstes Jahr noch mehr vornehmen: «Das Ziel ist, in ganz Europa weitere Agenturen für mich zu finden.» Fashion-Weeks in Berlin, Mailand und Madrid sollen zum Programm gehören.

Aber auch in der Schweiz will Tobler präsent bleiben. «Ich wäre immer noch gerne Mister Schweiz», sagt er. Deshalb steht er auch hier regelmässig vor Fotokameras. Nächste Woche posiert er für einen Unterwäschehersteller, Ende November versucht er sich das erste Mal als Moderator für eine Produkt-Präsentation.

Jan Bühlmanns Vize kann mittlerweile vom Modeln leben - ganz so viel wie der Mister Schweiz verdient Tobler allerdings noch nicht. Die Gagen für Laufstegjobs seien sehr unterschiedlich - «zwischen 600 und 2000 Franken pro Lauf». Und wo liegen die Nachteile in der Modewelt? «Für die Fashion Days in Zürich musste ich mir die Haare an den Armen entfernen, jetzt sehen die Stoppeln natürlich total doof aus», scherzt Tobler.

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