Nicole Berchtold & Co. Auf Partys geniessen sie ihre Privilegien

Eine grosse Portion Glamour: Die «glanz & gloria»-Moderatorinnen verraten in der aktuellen «Schweizer Illustrierten», wie sie sich privat kleiden, wer ihr Lieblingsstar ist und was die Vorteile ihrer Bekanntheit sind. Making-of-Bilder vom exklusiven Fotoshooting von Nicole Berchtold, Annina Frey und Sara Hildebrand sehen Sie in der SI-online-Bildergalerie.

Die drei «glanz & gloria»-Moderatorinnen Nicole Berchtold, 32, Annina Frey, 30, und Sara Hildebrand, 23, berichten täglich von und über Stars, wagen sich auf die Roten Teppiche und beissen sich hin und wieder auch einmal an einem Prominenten die Zähne aus. So beispielsweise Annina, der James Blunt in einem Gespräch nur mit Ja und Nein antwortete. Hollywood-Star Morgan Freeman hingegen lieh ihr einmal seine Jacke. «Je grösser der Star, desto unkomplizierter der Umgang mit ihm», resümiert sie in der aktuellen «Schweizer Illustrierten».

Wer welchen Star treffen darf, darüber sind sich die drei einig. «Wir teilen die Highlights wie Cannes und Oscar-Wahlen oder Traumhochzeiten untereinander auf», sagt Nicole. Offen aber sei noch, welche der TV-Ladys nach London zur Trauung von Prinz William und Kate dürfe. Sara liebt heute zwar Traumhochzeiten, doch früher schlug ihr Herz für Joey Kelly - Anninas ganz persönlicher Star war David Hasselhoff.  

Während die drei für die TV-Auftritte in glamouröse Outfits schlüpfen, haben sie privat kein Problem damit, sich im Schlabberlook zu zeigen. Obwohl Annina als Model meistens Designerklamotten trägt, würde sie es «cool» finden, im Trainer und Fellboots einkaufen zu gehen. «Kürzlich öffnete ich dem Pöstler sogar im Pyjama die Tür», so Berchtold. Die Leute würden sie in Wohlfühlklamotten oft gar nicht wahrnehmen. Trotzdem geniessen die Moderatorinnen Privilegien aufgrund ihrer Bekanntheit. So gibt Frey zu, dass sie zu Veranstaltungen kommen würden, die für andere unerreichbar seien.

Das ganze Interview mit den «g & g»-Moderatorinnen lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der «Schweizer Illustrierten» Nr. 52 vom 27. Dezember 2010 - und auf dem iPad.

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