Bachelor Janosch erklärt seine Oberschenkel-Macke «Das ist ein Verlegenheits-Anfassen»

Bachelor Janosch sieht gut aus, ist sportlich, intelligent und ehrgeizig. Doch auch der vermeintlich perfekte Junggeselle hat ein paar Macken: Er fasst seine Ladys - und sich selbst - gerne am Oberschenkel an, und er hat ein nervöses Zucken in den Augen. SI online hat nachgefragt, was es damit auf sich hat.

Bei der dritten Folge von «Der Bachelor» ging es ordentlich zur Sache. Doch wer den Blick von den Champagner verkleckerten Brüsten oder den wilden Küssen abwenden konnte, der merkte, dass Bachelor Janosch, 28, einige Macken hat.

Am auffälligsten: Der Bachelor ist eigentlich ein Streichelor! Ständig muss er die Frauen anfassen. Und zwar am Oberschenkel. Immer. Janosch hat auch eine Erklärung dafür. «Ich glaube, das ist so ein Verlegenheits-Anfassen. Mir ist das auch aufgefallen, es ist schon ein bisschen wie ein Tick», sagt er zu SI online. Doch nicht nur das: Janosch streichelt auch gerne seinen eigenen Oberschenkel. «Vor der Kamera weiss man häufig gar nicht, was man mit den Händen machen soll», so Janosch. 

Der Blinzelor

Macke Nummer 2: Janosch blinzelt beim Sprechen mit einem Auge. Das Gesicht macht ja manchmal unbewusst Dinge, die einem gar nicht auffallen. Doch wie ist das, wenn man sich jetzt so im TV sieht? «Das ist mir ehrlich gesagt nicht aufgefallen. Aber mit den ganzen Scheinwerfern und dem Licht, da blinzelt man halt ständig.»

Falls es für Janosch beruflich mal abwärts gehen sollte, kann er jederzeit als professioneller Umarmer arbeiten. Das kann er nämlich ebenfalls richtig gut. Es gibt bei «Der Bachelor» kaum eine Szene, in der Janosch nicht irgendeine Dame umarmt. «Ich finde, bei einer Umarmung merkt man, ob es mit einer Person passt. Reden kann ich auch mit dem Pöstler oder der Migros-Kassiererin.»

Janosch spricht Denglisch

Obwohl Janosch einwandfrei spricht (er kennt im Gegensatz zu seinen Vorgängern immerhin den Plural von «Charakter»), hat er eine sprachliche Macke. Denn Janosch spricht fliessend Denglisch - genau wie sein Vorgänger und guter Freund Rafael Beutl, 31. Immer wieder lässt er englische Begriffe einfliessen. Dabei entstehen dann Sätze wie: «Ich wett ihre relative close si.» Oder aber: «Das ist der main reason, wieso ich hier bin». Oder: Er bewegt sich auf dem «Tanzfloor». «Das kommt davon, dass ich in meinem Crossfit auf Englisch coache. Das ist mein Job, das mache ich schon seit Jahren. Und da mixe ich halt einfach die Sprachen manchmal.»

Diese Ladys kämpfen noch um das Herz des Bachelors - und haben bestimmt kein Problem mit seinen Ticks:

Im Dossier: Alles zur Kuppel-Show «Der Bachelor»

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