Die Bachelorette schickt Thomas und zwei weitere heim Das letzte Brusthaar ist gezupft!

Bachelorette Zaklina findet Thomas zwar toll, am Ende fand sie dann aber doch noch das Brusthaar in der Suppe. Die feurige Rothaarige schickte den Zürcher und zwei weitere Kandidaten nach Hause - einer musste seine Koffer schon vor der Nacht der Rosen packen.

Bachelorette Zaklina machte am Montagabend Frühlingsputz: Der erste Kandidat wurde schon aussortiert, bevor die Nacht der Rosen auch nur angebrochen war.  Zaklina war sich über ihre Gefühle zu zwei Kandidaten nicht ganz sicher und liess sie deshalb gegeneinander antreten. Daniel, 34, und Michael, 34, mussten sich im Planking-Wettbewerb beweisen. Wer länger in der Brett-Position ausharren konnte, hatte gewonnen.

Während Daniel keine Miene verzog und wie eine Statue fix in der gleichen Position blieb, hatte sein Konkurrent grosse Mühe: keine Spannung im Rumpf, der Rücken hing immer wieder durch, dann streckte er seinen Hintern wieder in die Höhe. Personaltrainer Oliver konnte kaum hinsehen. Am Ende musste Zaklina die Übung abbrechen. «Wenn sich Michael nicht an die Regeln hält und seinen Körper immer wieder rauf und runter bewegt, kann ich ihn nicht als Sieger wählen», entschied Schiri Zaklina und disqualifizierte den Berner.

Thomas' Brusthaare überzeugten die Bachelorette nicht

Damit zog Daniel nochmal seinen Kopf aus der Schlinge und überlebte dann auch die Nacht der Rosen. Genauso Simon und Brian, die es geschafft hatten, die Bachelorette zu küssen. Kandidat Thomas versuchte noch, die Bachelorette mit Kokos-Schoggi aus Polen von sich zu überzeugen. Doch es nützte alles nichts. Zaklina hatte keine Rose für ihn. «Du bist ein toller Mann, allerdings für eine andere Frau. Ich wünsche dir von Herzen eine Frau, die dich liebt, wie du bist.» Dem 29-Jährigen standen ob der Entscheidung die Brusthaare zu Berge: Er nutzte noch schnell die Gelegenheit, ein paar seiner Konkurrenten als Kindsköpfe zu outen.     

Zaklina zitierte die zwei Stimmungskanonen Andre, 28, und Daniel J. zusammen nach vorne. Sie warf ihnen vor, dass es ihnen nur um Party in Thailand und nicht um sie gehe. Ihr Fazit: «Daniel, es fühlt sich für mich nicht richtig an, es tut mir leid.» Der Berner war bitter enttäuscht, weinte sogar! Doch die Abfuhr ging einem anderen noch viel näher: Party Marty heulte wie ein Schlosshund, weil sein bester Freund nach Hause musste.

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