Eli schickt drei Männer nach Hause Die Bachelorette steht nicht auf Schweizer Buben

Das war die erste Folge von «Die Bachelorette». Wie Hunde haben die Kandidaten ihr Revier markiert. Allerdings haben sie das mit Farbe, veganen Pralinés und Energie gemacht.

Türken, Italiener, Deutsche, Schweizer, ein Spanier und sogar ein Kubaner: Die Bachelorette-Kandidaten haben ihre Wurzeln in den verschiedensten Ländern. Doch worauf steht die Serbin Eli Simic?

Bei den Schweizer Kandidaten geht sie zumindest schon mal rigoros mit dem Rotstift an die Sache. Drei Kandiaten mussten ihre Koffer packen, alle drei sind Schweizer. 

Matthias, 29, konnte nicht punkten bei Eli. Er ist ja auch der klischeehafteste Schweizer. Er kommt aus dem Kanton Aargau und ist Vereinspräsident in einem Sportschützenclub. Das Problem an ihm: Er bezeichnete Eli bei der ersten Begegnung als «süss». Ein No-Go, lieber Matthias.

Auch Adrian liess die Bachelorette kalt. Die einzige spannende Aussage war die auf die Frage nach der Ex-Freundin: «Über meine Ex will ich nicht sprechen.» Wir hätten da jetzt gern erfahren, was da vorgefallen ist. Eli sah das anders und schickte ihn heim.

Und auch Remo bekam keine Rose. Das Problem: Man hat schon wieder vergessen, wer er ist, während die Kamera noch auf ihn gerichtet ist. Farblos. Langweilig. Draussen.

Doch bevor wir hier alle Schweizer Buben verteufeln: Es gibt ja noch ein paar im Rennen. Zum Beispiel Silvan, das Nesthäkchen mit dem herzigen Nidwaldner-Dialekt. Oder Dachdecker Daniel, der - wenn er seine blöde Kappe abnehmen würde - echt weit kommen kann. 

Aber die Konkurrenz ist gross - vor allem von der Italo-Fraktion. Davide hat zwar mit Abstand die grösste Klappe, Nunzio aber die grössten Chancen. 

Diese 18 Männer kämpfen noch um die Bachelorette:

Im Dossier: Alles zur Kuppel-Show «Die Bachelorette»

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