Erstes Zusammentreffen nach der Trennung Bachelorette Frieda und Christian gehen auf Abstand

Rund einen Monat nach ihrem Liebes-Aus haben sich ihre Wege wieder gekreuzt. Bachelorette Frieda Hodel und Christian Rauch liefen an der PKZ Fashion Night in Zürich gemeinsam über den Laufsteg. Viel zu sagen hatten sie sich nicht.
Bachelorette Frieda Hodel und Christian Rauch PKZ Zürich
© David Biedert

Christian Rauch und Frieda Hodel posieren mit den Beteiligten der PKZ-Fashion-Show fürs Gruppenbild. Mit genügend Abstand.

Sie lernten sich unter der Sonne Ko Samuis kennen und lieben - zurück in der Heimat herrschte aber bald Eiszeit. Bachelorette Frieda Hodel, 33, und ihr Auserwählter Christian Rauch, 32, haben nur einen Monat nach dem Bachelorette-Finale wieder Schluss gemacht. Jetzt, rund sechs Wochen nach der Trennung, haben sich die zwei wieder getroffen. Zwangsweise. Denn beide waren am Dienstagabend bei der PKZ Fashion Night als Models im Einsatz.

Eine «komische» Situation, wie Frieda Hodel gegenüber SI online sagt. «Letztes Mal, als wir uns sahen, waren wir noch zusammen. Jetzt getrennt. Das war schon schwierig.» Die Vergangenheit sei ein Stück weit wieder hochgekommen, wie sie zugibt. «Aber ich stehe drüber und kann damit umgehen. Mein Herz hat langsam aber sicher mit dem Thema abgeschlossen.»

Christian war im Vorfeld ganz schön nervös. «Aber nicht wegen Frieda, sondern wegen der Show», wie er betont. «Das mit Frieda ist für mich zu 100 Prozent erledigt.» Nichtsdestotrotz sagt er: «Ich hätte mir eine andere Situation für ein Wiedersehen mit meiner Ex vorgestellt. Aber da musste ich durch.» Und er musste es gleich noch einmal: Am Mittwoch stand die nächste Show des Modelabels in Bern an.

Schon vergangene Woche haben sich die einstigen Turteltauben an einem anderen Mode-Anlass in Zürich kurz gesehen. Völlig unverhofft. Da hat es aber nur für ein schnelles «Hallo» gereicht. Am PKZ-Event konnten sie sich nun nicht mehr aus dem Weg gehen. Frieda und Christian mussten nämlich sogar gemeinsam über den Catwalk schreiten. Und sich deshalb zwangsweise miteinander absprechen. «Das haben wir auch gut hingekriegt», findet Frieda. Mehr aber auch nicht, so Christian. Sie hätten sich ausschliesslich über den Ablauf der Show unterhalten. «Privates gabs nicht, und daran hätte ich auch kein Interesse gehabt.» Noch immer sitzt bei ihm die Enttäuschung über Friedas Verhalten tief. «Vor allem aber die Enttäuschung über mich selbst. Dass mich meine Menschenkenntnis so im Stich gelassen hat.»

Im Dossier: Mehr über Frieda Hodel und ihre Bachelorette-Zeit

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