Dramatische Szenen vor St. Galler Nachtclub «Bachelorette»-Luca nach Schlägerei im Spital

Es hätte eine lustige Partynacht unter drei Ex-«Bachelorette»-Kandidaten werden sollen. Der Spass endete frühzeitig vor dem St. Galler Nachtclub Elephant, wo Luca und Sam von mehreren Männern gleichzeitig angegriffen und verprügelt wurden.
Bachelorette-Kanidat Luca übel zugerichtet
© Instagram

Der Ex-«Bachelorette»-Kandidat wurde in der Nacht auf vergangenen Sonntag übel zugerichtet.

Das Drama begann harmlos. Die drei Ex-«Bachelorette»-Kandidaten Luca, 22, Sam, 32, und Marco, 25, treffen sich vergangenen Samstagabend im St. Galler Club Elephant. Nachdem es mit der aktuellen Bachelorette Adela Smajic, 25, nicht geklappt hat, will die Männertruppe Party machen, Frauen kennenlernen, Spass haben. So kommt es, dass Marco vor dem Partytempel mit einer Unbekannten zu flirten beginnt. 

Luca zückt sein Handy, startet ein Live-Video auf Instagram und fragt Marco, was er mit dieser Frau wolle. Sie sehe «nicht gut aus». Damit nicht genug. Auf Italienisch setzt Luca noch einen drauf: «Ich habe Marco gesagt, dass sie hässlich ist», gibt der Ostschweizer gegenüber «blick.ch» zu. Eine Aussage, die üble Konsequenzen mit sich bringt.

Rassismus als Prügel-Motiv

«Sie war schwarz und darum kamen drei schwarze Kollegen aggressiv zu mir hin.» Luca ist sich sicher, dass sie dachten, seine Aussage sei rassistisch gemeint gewesen. Bevor sich Luca erklären kann, lassen die Männer ihre Fäuste sprechen. Es ist Ex-«Bachelorette»-Kandidat Sam, der Luca zur Hilfe eilt. Ohne Erfolg. «Sie gingen auf Sam los und schlugen noch auf ihn ein, als dieser am Boden lag!» Es sei dann zur «Massenschlägerei» gekommen.

Polizei muss Prügelei auflösen

Am heftigsten trifft es Luca. Nachdem sich den Fremden weitere angriffslustige Männer zur Unterstützung anschliessen, muss die Polizei einschreiten und ein Krankenwagen kommen. Luca wird mit einem übel zugerichteten Fuss ins Spital gebracht, wo er starke Schmerzmittel verabreicht bekommt. «Mein Fuss ist im Arsch. Eine genaue Diagnose habe ich noch nicht, bin jetzt aber sicher zwei Wochen krank geschrieben.» Wie die Täter heissen, weiss der Vater eines Sohnes nicht. Die Polizei will keine Namen rausgeben.

Weil der Fuss so angeschwollen ist und Luca unter starken Schmerzen leidet, kann er zurzeit nur auf Krücken gehen. Etwas mehr Glück hatten Lucas Kollegen Marco und Sam. Den beiden gehe es den Umständen enstprechend gut. Körperlich zumindest. Während sich Marco nicht zum Vorfall äussert, macht Sam seinem Ärger auf Facebook Luft. Da schreibt der Ex-«Berlin - Tag & Nacht»-Darsteller: «Scheiss Club, in dem Asoziale reinkommen. Da gehe ich nie wieder hin!»

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