Désirée Schermesser Baslerin geht zum Playboy statt zu Prinz Frédéric

Er wollte sie adoptieren - und so zur Prinzessin machen. Doch Frédéric von Anhalt machte einen Rückzieher. Jetzt hat Désirée Schermesser andere Pläne: Demnächst reist sie für ein Nackt-Shooting nach München.

Als die geplante Adoption von Ex-«GNTM»-Kandidatin Gina-Lisa Lohfink, 25, im April kurzfristig platzte, witterte Désirée Schermesser, 26, ihre Chance. Per E-Mail wandte sich die Basler Moderatorin und Schauspielerin an Prinz Frédéric von Anhalt, der immer wieder gewöhnliche Menschen in den Adelsstand befördert. Warum sollte nicht sie seine nächste Auserwählte sein und plötzlich Prinzessin werden? «Er fand mich sympathisch und meinte tatsächlich, eine seriöse Schweizerin würde gut zu ihm passen», schildert sie SI online. Im Juni oder Juli sollte sie zu ihm nach Los Angeles reisen, um die Adoptions-Details zu besprechen. Ein Kamerateam des deutschen Privatsenders RTL wollte sie begleiten.

Doch dazu kams nicht. «Als sich Frédéric nicht mehr meldete, wurde ich stutzig und hakte nach. Plötzlich wollte er nicht mehr. Für ihn wars wohl nicht mehr als ein PR-Gag.» Sie aber erhoffte sich durch den Ehemann von Zsa Zsa Gabor, 95, endlich wichtige Kontakte für ihre Zukunft in der Öffentlichkeit knüpfen zu können.

Plan B musste her: Schon seit Désirées Teilnahme bei der Sat.1-Kuppelshow «Gräfin gesucht» im Jahr 2009 buhlt der deutsche «Playboy» um die blonde Schweizerin. Erst jetzt nimmt sie das Angebot an - auch wenn sie immer noch etwas Bammel vor dem Shooting habe, wie sie gesteht. «Ich will keinen ‹Playboy›-Stempel aufgedrückt bekommen. Aber ich höre nun auf meine Familie und ergreife die einmalige Chance. Das Shooting wird mir mehr Türen öffnen als Steine in den Weg legen.» Am 12. Juli fliegt sie nach München, um mit der Redaktion des Männer-Magazins die Details zu besprechen. Werden sich die Parteien einig, steht schon eine Woche später der Fototermin an. Immer an ihrer Seite: ihr Papa und Manager. 

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