Bastian Baker in Japan Er spricht über Einsamkeit, was er liebt und was er hasst

Bereits zum dritten Mal ist Bastian Baker in Japan. Und mittlerweile weiss der Westschweizer, wie er seine zurückhaltenden japanischen Fans knacken kann. Die «Schweizer Illustrierte» hat ihn bei seinem Trip ins Land der aufgehenden Sonne begleitet und zeigt exklusive Bilder.

«Shigoto ga nai, okane ga nai, kanojo ga nai, demo ikemen», ruft Bastian Baker, 23, in die Menge. Er steht auf der Bühne einer angesagten Konzertlocation in Tokio. In der ersten Reihe junge Japanerinnen, die kichern und sich die Hand vor den Mund halten. Doch mit seinen wenigen Brocken Japanisch bringt er das Eis zum Schmelzen. Sie bedeuten: «Ich habe keine Arbeit, kein Geld, keine Freundin, aber ich bin schön.»

Schön finden ihn seine Fans. Darum nennen sie ihn auch Ikemen, was so viel heisst wie gut aussehender, cooler Typ. Baker führt ein Leben auf der Überholspur. In der «Schweizer Illustrierten» meint er: «Ich hatte immer Angst davor, mich an etwas zu gewöhnen. Ich hasse Routine.» Darum empfindet er sein Nomaden-Dasein als völlig normal. Einsamkeit kommt nur selten vor. «Klar, wenn du auf Tour warst und dir Hunderte Menschen zugejubelt haben, ist diese Ruhe, wenn du heimkommst, schon schwierig.»

Die ganze Reportage über Bastian Bakers Trip nach Japan lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der «Schweizer Illustrierten» Nr. 49 - ab 1. Dezember 2014 am Kiosk und auf Ihrem iPad.

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