«Bauer, ledig sucht...» So verschieden sind die Hofdamen

Am Donnerstag läuft auf 3+ die dritte Folge von «Bauer, ledig, sucht...» und schon jetzt zeichnet sich ab, wie die Hofdamen ticken. Welche Kandidatin versucht mit Schüchternheit zu punkten, welche Dame umgarnt ihren Bauern mit viel Power und wer ist ein totaler Familienmensch? SI online macht den Check.

DIE QUIRLIGE:
Mit ihrer zierlichen Figur sieht sie fast ein bisschen mädchenhaft aus. Doch der Schein trügt. Magdalena, 50, ist eine Power-Frau und kann mit anpacken, wie sie in der dritten Folge von «Bauer, ledig, sucht...» beweist. Unter anderem muss sie mit einer Sense das Gras mähen, die Heuballen pressen und mit Hammer und Nagel umgehen können. Dass sie gerne den Ton angibt, fällt bereits am ersten Tag der Hofwoche auf. Sie erklärt Sepp, 51, dass sie sein Haus auf Vordermann bringen will. Ihr gefalle das Zuhause zwar, aber man merke, dass ein Mann darin lebe. «Es hat sehr wenig Deko. Mir würde schon die eine oder andere Sache in den Sinn kommen.»

DIE SCHÜCHTERNE:
Zurückhaltendes Lächeln und eine leise Stimme - irgendwie taut Melanie einfach nicht richtig auf. Sie selbst sagt über sich: «Ich bin am Anfang einfach etwas ruhiger.» Bei den Freunden des Landwirts kommt die 21-Jährige trotz ihrer ruhigen Art gut an. Sie sind sich sicher, dass aus ihr und Dominic, 27, etwas werden könnte. «Ich glaube, da hat der Topf sein Deckelchen gefunden», so Claudine, 36, eine gute Freundin des Bauern.

DIE FORSCHE:
Albert, 22, macht es ihr nicht leicht. Bereits am ersten gemeinsamen Tag zeigte er Sandy die kalte Schulter, spielte lieber Videospiele und hörte demonstrativ weg, als sie von sich erzählte. Doch die Hofdame gibt nicht auf. Sie versucht den Jungbauern aus der Reserve zu locken und ist sich sicher: «Albert ist einfach schüchtern.» Dass die 23-Jährige die Hosen anhat, merkt man spätestens, als ihr Albert seine Freunde vorstellt. Kurzerhand lädt sie die Jungs zum Hoffest ein.

DIE FRÖHLICHE:
Von Anfang an waren sich Niklaus, 60, und Silvia, 51, sympathisch. Und bei den beiden funkt es ganz schön. Niklaus ist sich bereits nach wenigen gemeinsamen Stunden sicher, dass er in seiner Hofdame eine Seelenverwandte gefunden hat. Kein Wunder, die Bernerin muss man einfach gern haben. Trübsal zu blasen, kommt für sie nicht infrage. Ihre gute Laune ist ansteckend und wenn sie lacht, geht die Sonne auf. Das hat auch der Landwirt erkannt. Als er am ersten gemeinsamen Tag mit ihr auf die Alp geht, schwärmt er: «Ich fühle mich trotz des Nebels voller Sonnenschein, jetzt da Silvia hier ist.»

DIE MÜTTERLICHE:
Samt Kind und Kegel reiste Esther für die Hofwoche zu Fritz, 44. So weiss er wenigstens von Anfang an, worauf er sich einlässt. Den Bauern stören die Kinder nicht. Im Gegenteil, er freut sich, dass mit ihnen endlich wieder Leben auf dem Hof eingekehrt ist. Der 42-jährige Bauer hat selbst Kinder, momentan aber keinen Kontakt. Für Esther eine schlimme Situation. Denn: Die Familie steht bei ihr an erster Stelle. Die Aargauerin gibt Fritz Tipps, wie er sich seinem Nachwuchs wieder annähern kann, und will ihm dabei zur Seite stehen. «Ich denke, er ist ein Mensch, der sehr viel Unterstützung braucht», so Esthers bisheriges Fazit. 

DER MANN:
Michél, 22, hat schon länger ein Auge auf Bäuerin Claudia, 20, geworfen. Deshalb will er seine Chance nutzen. Ob Frühstück vorbereiten, Pfähle in den Boden rammen, Kühe in den Stall treiben oder sich ihren Brüdern stellen, der Glarner erledigt alle Aufgaben mit viel Interesse und ohne Nörgelei. Bei Claudias Bruder Daniel, 23, kommt Michél gut an. Aber ob die Landwirtin einen Mann will, der zu allem Ja und Amen sagt?

Wie es bei den ledigen Bauern weitergeht, bei wem es funkt und bei wem nach einem Tag bereits die Luft raus ist, erfahren Sie bei «Bauer, ledig, sucht...», jeweils donnerstags um 20.15 Uhr auf 3+.

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