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Sommer-Serie

Beat Marti über Italien: «Bloss nicht in der Hauptsaison!»

Er hat von Italien schon viel gesehen. Doch bis nach Rom hat es Beat Marti leider noch nicht geschafft. «Ich sollte dort mal drehen, doch wurde der Film dann leider nicht finanziert», erzählt der Schauspieler. Dennoch: Italien ist die Heimat seines Grossvaters, wie der Wahlberliner im vierten Teil unserer Reise-Serie «Andere Länder, andere Sitten» verrät. Erst kürzlich hat er die Amalfiküste bereist.

«Ich erinnere mich noch genau an den kleinen italienischen Laden am Lago Maggiore», sagt sich Beat Marti, 41, im Gespräch mit SI online. Der Bündner Schauspieler verbrachte als Kind dort regelmässig seine Ferien auf einem privaten Wohnwagenareal. Er erinnert sich noch gut, wie er beauftragt wurde, zum ersten Mal alleine die Brötchen fürs Frühstück zu kaufen. «Es war ein heisser Morgen und ich schlenderte mit meinen Flip Flops zu dem Geschäft. Ich war aufgeregt, weil ich nicht wusste, ob ich alles auf Italienisch benennen konnte.» Da sein Einkauf aber erfolgreich war, ging er von nun an jeden Tag dorthin. «Aber weniger wegen der Brötchen», sagt er schelmisch. «Die Besitzerin hatte ihre Enkelin zu Besuch. Mein Italienisch reichte jedoch gerade so zum Einkaufen. Zum Küssen war ich noch zu klein.» 

ITALIA, CARA MIA!
«Mein Grossvater mütterlicherseits kam von Italien in die Schweiz. Das hat mich in Bezug auf das Land geprägt. Ich mochte immer das Lebensgefühl, das die Sprache und die legere Lebensart vermittelt», erzählt Beat Marti. «Und dann gibt es so viele schöne alte Filme von grossartigen Regisseuren wie Fellini, Antonioni, Leone und die Musik von Morricone.»

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Von Nadine Bauer am 07.08.2013
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