Beni Thurnheer Der TV-Star geht frischverliebt in Rente!

2014 wird bei Beni Thurnheer alles anders: Der «Schnurri der Nation» verabschiedet sich nach 40 Jahren vom TV. Und freut sich auf sein neues Leben mit Freundin Kathrin Hildebrand.
Verliebt und voller Vorfeude auf die gemeinsame Zukunft: Kathrin Hildebrand und Beni Thurnheer.
© Schweizer Illustrierte/Marcus Gyger

Verliebt und voller Vorfeude auf die gemeinsame Zukunft: Kathrin Hildebrand und Beni Thurnheer.

Er ist vom Fernseher eigentlich nicht wegzudenken. Eigentlich. Denn nun hat sich Beni Thurnheer, 64, für einen Rücktritt entschieden. Wenn auch in Raten. «Sotschi werden meine letzten Winterspiele sein, ab dem Sommer kommentiere ich nur noch Fussballspiele in der Schweiz, und Ende 2014 gebe ich die Moderation des Sportpanoramas ab. Dank dem Kunstturnen werde ich immerhin noch die Olympischen Sommerspiele von Rio 2016 erleben!», verrät der Moderator exklusiv in der «Schweizer Illustrierten».

Beni Thurnheers internationale Kommentatoren-Karriere endet mit einem überraschenden und glorreichen Finale: Der Winterthurer darf den WM-Final in Brasilien kommentieren - und das zwei Tage nach seinem 65. Geburtstag! Das sei schon fast symbolisch, so Thurnheer. «Und ein Wink des Schicksals, dass es jetzt eben Zeit wäre zum Aufhören.» Auch wenn ihm der Abschied alles andere als leicht fällt. «Beim Fernsehen aufhören, ist ein bisschen wie ein Drogenentzug.» Sein ganzes Leben habe er dem TV-Business unterworfen - «deshalb muss ich den Entzug langsam und schrittweise machen.»

Jemand, der ihm dabei hilft, ist seine Freundin Kathrin Hildebrand, 56. Seit einem Jahr sind der Moderator und die Primarlehrerin ein Paar. Kathrins Tochter, «glanz & gloria»-Moderatorin Sara Hildebrand, hat die beiden miteinander bekannt gemacht. Seither schweben Beni und Kathrin auf Wolke sieben!  Doch die gemeinsamen Momente sind rar. Beni Thurnheer lebt in Seuzach und arbeitet im nahen Zürich, Kathrin Hildebrand hundert Kilometer entfernt in Lüchingen SG. Das soll sich dank des neuen Arbeitspensums nun ändern.

Nicht verwunderlich also, begrüsst Kathrin Hildebrand Benis Rücktritt in Raten. «Er macht das genau richtig!», sagt die Primarlehrerin. Nach den Sommerferien werde deshalb auch sie ihr Pensum von 80 auf 50 Prozent reduzieren. Und dann steht der gemeinsamen Zukunft und ganz viele Stunden zu zweit endlich nichts mehr im Weg!

Alles zum Rücktritt und das grosse Interview mit Beni Thurnheer lesen Sie in der neuen Ausgabe der «Schweizer Illustrierten» Nr. 52 - ab Montag, 23. Dezember, am Kiosk oder auf Ihrem iPad.

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