Florian Ast «Bin nicht der Casanova der Nation»

Langsam aber sicher hat der Sänger die Trennung von Francine Jordi verarbeitet. In einem Interview verrät Florian Ast, dass er weiterhin an die grosse Liebe glaubt - und dass er sich ein Kind wünscht.
Florian Ast über seine abrupte Trennung von Francine: «Sie hat sich entschieden. Für die Öffentlichkeit, für ihre Karriere. Gegen mich», sagt der Sänger im Interview mit der «Schweizer Illustrierte».
© Croci & du Fresne Florian Ast über seine abrupte Trennung von Francine: «Sie hat sich entschieden. Für die Öffentlichkeit, für ihre Karriere. Gegen mich», sagt der Sänger im Interview mit der «Schweizer Illustrierte».

Sein Facebook-Beziehungsstatus verräts: Seit der Trennung von Francine Jordi, 35, gehts im Liebesleben von Florian Ast, 37, drunter und drüber - «it's complicated». Das Liebes-Aus der beiden Musiker erfolgte im Juni. Öffentlich. Seither hat sich Ast zurückgezogen, der Musik gewidmet und sich mittlerweile wieder gefangen. Grund dafür könnte die Frau sein, mit der er Jordi in Amerika betrogen haben soll: Sol Romero, 28.

«Ich schwöre, es wird eine dritte Frau in meinem Leben geben», sagt Ast in einem Interview mit dem «Sonntag». Und antwortet auf die Frage: «Ist Ihre dritte Frau, Sol Romero, nicht schon da?» mit: «Ich hoffe es fest. Wir arbeiten zusammen und haben es gut.» Um dann anzufügen: «Es könnte ja sein, dass Sol nicht auf mich als Songwriter und Produzent beschränkt ist...» Zum ersten Mal könne er sich vorstellen, Vater zu werden, setzt der Sänger dann noch einen drauf. Denn er wolle nicht alleine sein, glaube noch immer an die grosse Liebe.

Die Beziehung zu Francine ist indes nicht die erste gescheiterte in Florians Leben. Von seiner Frau Esther trennte er sich nach acht Jahren (wegen Francine). Trotzdem will er nichts vom Bad-Boy-Image wissen: «Ich bin nicht der Casanova der Nation, bin nicht sexsüchtig und stehe auch nicht auf One-Night-Stands.» Dass die Leute ein falsches Bild von ihm hätten, nehme er mittlerweile mit Humor, sagt Ast. Es gebe neben Flöru dem Schlitzohr nämlich auch noch einen anderen: «den Romantiker, den Balladenschreiber, der immer noch an die ewige Liebe glaubt».

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