Piero Esteriore Bohlen ist begeistert - er ist eine Runde weiter!

Wieder hat er sein Glück als Sänger versucht - dieses Mal in der deutschen Castingshow «Das Supertalent». Und dort hat Piero Esteriore einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Die Jury war hin und weg vom Schweizer.
Die Schweizer belächeln ihn, die Deutschen lieben ihn: Sänger Piero Esteriore.
© RTL Die Schweizer belächeln ihn, die Deutschen lieben ihn: Sänger Piero Esteriore.

Seinen Auftritt bei «Das Supertalent» am Samstagabend sah Piero Esteriore, 34, als seine letzte Chance. Er sang «Misere» von Luciano Pavarotti und Zucchero und legte sich dabei mächtig ins Zeug.

Zuvor hatte er in einem rührenden Einspieler über seine schwierige Vergangenheit in der Schweiz gesprochen. Der Tod seines Grossvaters, seine Depressionen, aber auch sein Ausraster, als er mit dem Auto seiner Mutter ins Ringier-Pressehaus fuhr, waren Thema. «Ich fange beim Supertalent wieder bei Null an», gestand Piero den Tränen nahe.

Die Jury zeigte sich unbeeindruckt von seiner Biografie. «Man kann ja aus Fehler lernen», so Dieter Bohlen. Nur die heutige Leistung zähle, meinte Motsi Mabuse. Und diese hat imponiert: Alle drei waren sich einig, dass der Schweizer weiterkommen muss. Bohlen bezeichnete ihn gar als bisher «besten Sänger».

Hin und weg war auch Piero selbst. «Auf der Bühne überkamen mich Emotionen, die man kaum in Worte fassen kann», sagt er gegenüber SI online. «Ich war sehr gerührt.» Während des Applauses habe er mit den Tränen gekämpft.

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