Christa Rigozzi schmiedet Familienpläne «Giovanni und ich wissen, wann es so weit sein soll»

«Ich bin schwanger!» - seit Jahren scheint die Schweiz auf diese Schlagzeile von Christa Rigozzi zu warten. Bislang ging aber immer ihr Job vor. Jetzt wird die Ex-Miss-Schweiz und Moderatorin etwas konkreter. Und spricht ausführlich über ihre Beziehung mit Giovanni.
Christa Rigozzi zeigt neues Haus mit Giovanni Marchese
© Thomas Buchwalder

Christa Rigozzi und Giovanni Marchese in ihrem Haus in Monte Carasso TI. Die Ex-Miss ist nur etwa vier, fünf Tage im Monat zu Hause.

Seit zwölf Jahren sind sie zusammen. «Ein Leben!», wie Christa Rigozzi, 32, im Interview in der Dezember-Ausabe von «SI Style» sagt. Seit fünf Jahren sind sie und Giovanni Marchese, 37, ausserdem verheiratet. Klar, steht da die Frage nach Kindern im Raum. Bislang liess der Nachwuchs aber auf sich warten - und das aus gutem Grund: Seit ihrer Krönung zur Miss Schweiz im Jahr 2006 läufts so gut für Rigozzi, dass sie schlicht keine Zeit für ein Baby hat. Die Familienplanung musste warten, die Öffentlichkeit wurde stets vertröstet.

Jetzt, mit 32 Jahren, spricht die Tessinerin einmal mehr über das Thema. Und offenbar ist es in ihrer Beziehung aktueller denn je. «Ich will unbedingt Kinder, aber mit einem Job wie meinem will das gut geplant sein. Giovanni und ich reden sehr offen darüber und haben auch schon eine Vorstellung davon, wann es so weit sein soll.» Wann genau, will sie dann aber doch nicht verraten. Immerhin verspricht sie: Wenn der Zeitpunkt gekommen sei, werde sie ganz offen darüber sprechen: «Ist doch eine wunderschöne Sache.»

Bis dahin geniesst sie die wenige Zeit, die sie mit ihrem Ehemann hat. Rigozzi ist ein Arbeitstier, gönnt sich lediglich drei Wochen Ferien im Jahr und ist pro Monat gerade mal vier, fünf Tage zu Hause. Leidet da die Beziehung nicht manchmal darunter? «Giovanni arbeitet unter der Woche selber sehr viel», antwortet Rigozzi. Die Wochenenden würden sie aber, wenn immer möglich, zusammen verbringen. Dass er sie selten an öffentliche Auftritte begleite, respektiere sie. «Er will nicht Teil dieser Glitzerwelt sein.» Gleichzeitig sei er aber «irrsinnig stolz» auf sie. «Wir respektieren einander zweihundert Prozent, vertrauen und unterstützen uns gegenseitig. Das ist unsere Basis. Viel Liebe und ganz viel Kommunikation.»

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