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  4. Christa Rigozzi ist in Leukerbad eingeschneit und kann wegen Lawinengefahr nicht nach Hause fahren

Achtung Lawinengefahr in Leukerbad!

Christa Rigozzi mit Zwillingen eingeschneit

In den Bergen kann das Wetter schnell umschlagen: Diesen Umstand bekommt auch Christa Rigozzi zu spüren. Die Moderatorin und ihre Familie sitzen wegen Lawinengefahr im Ferienort Leukerbad fest.

Christa Rigozzi mit Familie in Leukerbad 03.01.2018

Christa Rigozzi und Ehemann Giovanni Marchese haben ihre Zwillinge Alissa und Zoe für den Spaziergang warm eingepackt.

Instagram

Gestern Mittwoch postete Giovanni Marchese, 39, der Mann von Christa Rigozzi, 34, diesen fröhlichen Schnappschuss auf Instagram. Die Moderatorin verbringt mit ihm, den Zwillingen Alissa und Zoe, 1, und Freunden ein paar Ferientage im Wallis.

Christa Rigozzi mit Familie in Leukerbad 03.01.2018

Christa Rigozzi und Ehemann Giovanni Marchese haben ihre Zwillinge Alissa und Zoe für den Spaziergang warm eingepackt.

Instagram

Der viele Schneefall wird den Rigozzis zum Verhängnis

Aufgrund heftiger Schneefälle in den vergangenen Tagen konnte die Ex-Miss-Schweiz in Leukerbad von einer verschneiten Landschaft profitieren. Doch jetzt, wo es in Richtung Abreise geht, kommt der viele Schnee denkbar ungelegen.

«Gesperrt! Wir können nicht zurückfahren...», schreibt die «Arena/Reporter»-Moderatorin in ihrer Insta-Story. Die Zufahrtsstrassen nach Leukerbad sind infolge Lawinengefahr bis auf Weiteres gesperrt, wie es auf der offiziellen Homepage des Walliser Ferienortes heisst. Demnach sind beide Strassen - via Inden und via Albinen - betroffen.

Christa Rigozzi Insta-Story vom 04.01.2017 Leukerbad Lawinengefahr

Mit dieser Insta-Story verkündet Christa Rigozzi, dass sie in Leukerbad eingeschneit ist.

Screenshot / Instagram

Für die Ex-Miss-Schweiz bedeutet die Strassensperrung, dass sie ihre Ferien vermutlich verlängern muss. Wie lange die Rigozzi-Familie in Leukerbad festsitzen wird, ist unklar: Die Gemeinde will morgen Freitag um 10.00 Uhr auf Facebook erneut über die Situation weiter informieren.

Von Sarah Huber am 4. Januar 2018