Mister Schweiz 2011 Das sind die Kandidaten-WAGs

Das wird die Frauenwelt enttäuschen: Fünf der zwölf Mister-Schweiz-Kandidaten sind vergeben. SI online sprach mit den Liierten über die Liebe und stellt Ihnen die glücklichen Damen vor.

[reference:nid=52045;] «Leider Nein» - das werden Omar Ahatri, 25, Sandro De Mattio, 22, Jonas Lutz, 24, Davide Garruti, 21, und Luca Ruch, 21, während der bevorstehenden Mister-Schweiz-Clubtour wohl öfter sagen müssen. Diese fünf Kandidaten sind nämlich alle in festen Händen - und wollen ihre WAGs - also die Freundinnen - um keinen Preis eintauschen. Im Gespräch mit SI online verraten sie, weshalb.

 

SI online: Sie alle haben eine Freundin. Das wird wohl diversen Frauen das Herz brechen. Wie lernten Sie Ihre Partnerinnen kennen?
Omar Ahatri: Bei mir ist das eine fantastische Geschichte: Ich sah Katia vor drei Jahren das erste Mal in der Universitäts-Kantine. Sie fiel mir sofort auf, ich traute mich aber nicht, sie anzusprechen. Danach sah ich mich immer wieder nach ihr um, entdeckte sie aber nirgends mehr. Durch einen gemeinsamen Freund lernten wir uns dann kennen. Katia überlistete mich, um den ersten Kuss zu ergattern.

SI online: Wie das?
Omar Ahatri: Ich wollte ihr ein Küsschen auf die Wange geben, dann drehte sie den Kopf. Mit dieser Aktion verblüffte sie mich, aber im Nachhinein bin ich wirklich froh darüber.
Sandro De Mattio: Ursina kenne ich seit ich sechs Jahre alt war. Als ich vergangenen Sommer am Openair St. Gallen mit meinem Götti Crêpes verkaufte, tauchte sie am Stand auf. Danach trafen wir uns öfter, das Interesse für einander wuchs. Nach einem Kinoabend im Sihlcity Zürich küssten wir uns das erste Mal. An dem Abend war ich so durch den Wind, ich erinnere mich nicht einmal mehr an den Film, den wir uns ansahen.
Luca Ruch: Wir hatten eigentlich auch einen Filmabend, als  Daniela und ich uns das erste Mal küssten. Wir lernten uns über einen gemeinsamen Freund kennen, verbrachten im Sommer vor zwei Jahren viele Abende zusammen. Sie gefiel mir, ich schrieb ihr wirklich sehr oft - sie antwortete nicht immer. Es dauerte lange, bis wir zusammen kamen.
Jonas Lutz: Auch Bettina und ich kannten uns schon einige Jahre zuvor. An einem Grümpelturnier im Juli 2009 arbeitete ich an einer Bar, sie spielte Fussball. Frühmorgens  gingen wir zusammen nach Hause.

SI online: Und dort küssten Sie sich?
Jonas Lutz: Am Grümpi, ja. Es war wie in einem sehr schnulzigen Liebesfilm: Sie verliess das Zelt, ich rannte ihr nach. Dann küssten wir uns.
Davide Garruti: Unser erster Kuss war auf einer Bank während des ersten Dates - es war schön und sanft. Kennengelernt hatten wir uns 2007 im Schwimmbad von Lugano. Als sie an mir vorbei ging, meinte sie «wow, schöne Augen!» und lief weiter. Das machte sie interessant. Schliesslich organisierte Sabrinas Freundin eine Verabredung für uns. Dank ihr fanden wir zueinander.

SI online: Was macht Ihre Freundinnen zu etwas Besonderem?
Sandro De Mattio: Ursina ist charmant, weise und äusserst hilfsbereit. Sie zieht mich enorm an!
Davide Garruti: Sabrinas Bambi-Augen, ihr Po und die Haare sind hinreissend. Sie hat Ehrgeiz und Humor, ist hilfsbereit und freundlich - das stimmt alles perfekt für mich.
Jonas Lutz: Bettina ist brünett, darauf stehe ich. Sie ist herzlich, hat Ausstrahlung und Charakter. Es passt alles!
Luca Ruch: Daniela und ich ähneln uns sehr: Sie ist weltoffen und aufgestellt. Zudem gefällt mir ihre unglaubliche Schönheit. Mit ihrem herzigen, aufgestellten und raumfüllenden Lachen fasziniert sich mich immer wieder von Neuem.
Omar Ahatri: Da gibt es sooo viele Dinge, die mir gefallen. Hauptsächlich ist es ihr Mitgefühl und ihre soziale Art: Auch wenn wir beide als Studenten nicht viel Geld haben, Katia lädt immer wieder Freunde zum Essen ein - einfach weil sie deren Anweseneheit genauso schätzt, wie ich das tue.

SI online: Aber es gibt bestimmt auch Dinge, in denen sie sich nicht ganz einig sind...
Omar Ahatri: Das gibt es ja sowieso immer. Aber bei Katia und mir gibt es nichts, was immer wiederkehrt.
Jonas Lutz: Bettina und ich haben verschiedene Auffassungen von Pünktlichkeit: Ich denke, dass ich immer mehr oder wenig pünktlich bin, vor allem wenn es sich um einen wichtigen Termin handelt. Sie ist da jeweils anderer Meinung. (lacht)
Luca Ruch: Unser Problem hat sich mittlerweile eingependelt: Ich schlafe gerne mal etwas länger, Daniela ist eine Frühaufsteherin. Mich nervte es immer, wenn sie mich weckte, sie verstand nicht, warum ich so lange schlief. Die Lösung: Sie bleibt noch liegen, ich stehe früher auf. So verstehen wir uns blendend.
Sandro De Mattio: Meine Teilnahme an der Mister-Schweiz-Wahl ist ein schwieriges Thema bei uns. So ganz kann Ursina sich nicht darüber freuen. Ich verstehe sie schon. Aber schlussendlich muss sie überhaupt keine Angst haben.
Davide Garruti: Das war am Anfang auch so bei Sabrina. Mittlerweile freut sie sich mit mir und ist so stolz auf mich, dass sie mir eine Fangruppe auf Facebook einrichtete und mich managt. Ansonsten: Ich bin ziemlich ordentlich, Sabrina ist chaotisch. Das mag ich nicht so...


Alles zur Mister-Schweiz-Wahl 2011 finden Sie im grossen Dossier zum Thema.

Exklusiv in der «Schweizer Illustrierten» Nr. 4 vom 24. Januar 2011 - alle 12 Kandidaten oben ohne! Sowie auf dem iPad: Die Lieblingssongs aller zwölf - und Michel De Carolis zeigt seinen stählernen Body in der 360-Grad-Ansicht.

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