Bastian Baker Depressionen - wegen Eishockey

Er ist der Shooting-Star der Schweizer Musikszene: Bastian Baker startet mit seinem Debütalbum voll durch. Doch der gebürtige Lausanner stand nicht immer auf der Sonnenseite des Lebens, erzählt er nun.
Heute lebt er für seine Musik: Bastian Baker.
© Tilllate.com Heute lebt er für seine Musik: Bastian Baker.

Die Frauenwelt kann von Glück sprechen, dass Bastian Baker, 20, seine Schlittschuhe an den Nagel gehängt hat. Denn nur deswegen singt Bastian heute «I'd Sing For You» oder «Lucky». In der aktuellen Ausgabe des «Friday»-Magazins erinnert er sich an die Zeit vor drei Jahren. Er habe sich verloren gefühlt, an Depressionen gelitten. «Ich dachte: ‹Leben ist Sterben, und das ist Kacke.›» Schuld an der Krise war sein Kindheitstraum: Er wollte als Hockeyspieler Karriere machen. Immer mehr glaubte er sich allerdings am falschen Ort. Er wollte musizieren, singen, auf der Bühne stehen.

Bastian begann mit der Organisation von kleinen Auftritten in Bars. Sang für Freunde und wurde von seinem Produzenten entdeckt. Bis zu diesem Punkt kam es für ihn aber nicht infrage, mit dem Eishockey aufzuhören. «Ich war ja Hockeyspieler, hatte einen Profivertrag.» Heute ist für ihn klar, dass er nie mehr aufs Eis zurückkehren wird. Viel wohler fühlt er sich auf der Bühne, vor 13'000 Konzertbesuchern, wie das vor Kurzem im Hallenstadion der Fall war. «Ich wäre am liebsten den ganzen Abend auf der Bühne geblieben.»

Wie sich Bastian Baker auf den Auftritt an der Energy Fashion Night vorbereitet und was er über Models und Frauen denkt - Sie erfahren es im grossen Interview in der «Schweizer Illustrierten» Nr. 16. Ab dem 16. April 2012 am Kiosk und auf Ihrem iPad - und auf SI online.

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