«Der Bachelor» Junggeselle Vujo im grossen Interview

Am Montag geht die 3+-Kuppelshow «Der Bachelor» in die zweite Runde. Mit SI online spricht der TV-Rosenkavalier Vujo Gavric über seine Traumfrau, Eifersucht und seinen Vorgänger Lorenzo Leutenegger.
Vujo Gavric Der Bachelor 2. Staffel
© 3+

Ein Womanizer, der schon 1000 Frauen gehabt hat? Er habe auch schon Körbe kassiert, sagt Bachelor Vujo Gavric.

SI online: Vujo Gavric, schon vor dem Show-Start sorgten Sie für ordentlich Furore mit Ihren freizügigen Instagram-Bildern. Alles Taktik, oder?
Vujo Gavric: Das habe ich sicher nicht gewollt. Aber rückgängig kann ichs nun auch nicht mehr machen.

Aber vorgängig löschen. Warum haben Sie die Bilder nicht vom Netz genommen, ehe Ihre Teilnahme bei «Der Bachelor» verkündet wurde?
Dafür sah ich keinen Grund. Viele Bilder sind während eines Fussball-Trainingslagers mit 28 Typen entstanden. Da geht es halt so zu und her. Ich habe nichts zu verbergen. Nur der Schnappschuss als verkleideter Hitler tut mir leid. Ich wollte niemanden in seinen Gefühlen verletzen. Das Foto war aber nur kurze Zeit online, ich habe es schon vor langer Zeit wieder entfernt. Aber jemand hat es offensichtlich aufbewahrt und dem «Blick» zugespielt.

Weshalb machen Sie bei «Der Bachelor» mit?
Weil ich die grosse Liebe suche. Ich bin jetzt 27 Jahre alt, bin viel herumgekommen, habe viel erlebt und gefeiert. Mir ist inzwischen klar geworden, dass ich meine Top-Frau nicht um vier Uhr morgens in einem Club finden werde.

Und Sie erhoffen sich Ruhm.
Nein. In meinem Leben stimmt sonst alles. Ich habe den Fussballclub, einen guten Job und eine tolle Familie, die mir genug Ruhm und Ehre gibt. Eine TV-Karriere steht nicht zur Debatte. Ich suche meine Traumfrau. Und in der Sendung habe ich die Chance, gleich 20 Frauen mit unterschiedlichen Charakteren kennenzulernen.

Die werden allesamt um sie kämpfen. Wie neidisch ist Ihr Zwillingsbruder auf Sie?
Der gönnt mir diese Erfahrung, wir haben ein sehr enges Verhältnis. Er ist sowieso seit fünf Jahren glücklich mit seiner Freundin zusammen.

Wie muss denn Ihre Traumfrau sein?
Sie muss das gewisse Etwas haben. Was das ist, ist schwierig zu sagen. Die Haar- oder Augenfarbe ist mir egal, wichtig ist der Chrakater. Der sollte ähnlich wie meiner sein. Und: Sie muss tolerant sein. Ich bin oft mit Freunden und meiner Familie unterwegs. Klar, darf sie da auch dabei sein. Aber eine Klette brauche ich nicht.

Welche Macken muss Sie an Ihnen ertragen?
Keine. (lacht) Nein, Spass beiseite! Ich bin manchmal zu lieb, kann nicht Nein sagen und möchte es allen recht machen.

Sind Sie eifersüchtig?
In einem gesunden Mass, würde ich sagen. Wenn meine Freundin angemacht wird, macht mich das auch stolz.

Wie machen Sie denn Frauen an?
Da habe ich keine Masche. Wie ich sie anspreche, entscheide ich je nach Situation. Ich finde es übrigens auch toll, wenn eine Frau auf mich zukommt. Das gibts selten. Wenns aber passiert, imponiert mir das.

An Angeboten mangelt es offenbar nicht. Es heisst, Sie sollen schon an die 1000 Frauen gehabt haben.
Das habe nicht ich gesagt.

Wie viele sind es denn?
Dazu sage ich nichts.

Haben Sie auch schon Körbe kassiert?
Ja, klar.

Glauben Sie an Liebe auf den ersten Blick?
Nein, der erste Blick ist nur eine Momentaufnahme. Ich muss eine Frau schon mindestens ein zweites Mal sehen und näher kennenlernen, um mir ein richtiges Bild machen zu können.

Holten Sie sich vor den Dreharbeiten Tipps beim Bachelor der ersten Staffel, Lorenzo Leutenegger?
Ich habe ihn bislang leider noch nicht kennengelernt, würde ihn aber auch nicht nach Ratschlägen fragen. Ich habe mir übrigens auch noch nie eine Bachelor-Folge angeschaut.

Sie machen Witze! Nicht mal, bevor Sie der Show zugesagt haben?
Nein, ehrlich nicht. So konnte ich völlig unvoreingenommen ins Projekt gehen.

«Der Bachelor»: Ab Montag, 28. Oktober, jeweils um 20.15 Uhr bei 3+

Weitere Artikel über Vujo und die Kandidatinnen finden Sie im grossen Bachelor-Dossier.

Das sind die 20 Kandidatinnen, die um Vujo Gavrics Herz kämpfen werden:

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