Beat Berger Der Krebs ist nicht weg

Mit seinem Liebsten baut er Luftschlösser. Gesundheitlich aber erlebt Beat Berger einen herben Rückschlag. Der «tierisch»-Moderator muss sich einer zweiten Bestrahlung unterziehen. Sein Hautkrebs ist heimtückisch.
Die Liebe zu Jean-François Clément (r.) gibt Beat Berger Kraft.
© zvg Die Liebe zu Jean-François Clément (r.) gibt Beat Berger Kraft.

Bei einer Nachkontrolle bekommt Beat Berger, 58, die schlechte Nachricht von seinem Arzt. Noch hat er den Kampf gegen seinen Hautkrebs nicht gewonnen. Obwohl er so fest hoffte, die erste Bestrahlung würde ihn wieder gesund machen. Schliesslich wünscht sich der «tierisch»-Moderator gerade nichts mehr, als seine neue Liebe zu geniessen. Ein neues Nest mit seinem Jean-François, 51, zu beziehen und sich noch stärker mit dem Mann zu binden, den er vor einem halben Jahr im Internet-Chat kennen gelernt hat. Doch: Jetzt muss alles warten. Auch die Arbeit.

«Mein Arzt hat mir dringend geraten zu pausieren», sagt Beat Berger gegenüber SI online. Bis Ende Juni wird er seine Tiervermittlungs-Sendung nicht moderieren können. «Schmerzen habe ich keine, aber ich bin total erschöpft.» Er macht sich vor allem Sorgen, weil er seiner Haut nichts mehr angesehen hat. Dort, wo ihm die dunklen Flecken aufgefallen waren, ist nichts mehr. Und trotzdem ist der Krebs noch da. Vor einer Chemo-Therapie, so Berger, müsse er sich nicht fürchten: «Ich werde mich nach der erneuten Bestrahlung mindestens alle sechs Monate durchchecken lassen müssen.»

Zusammen mit seinem Freund, dem Unternehmer Jean-François Clément fliegt Beat Berger nun für eine Woche nach Mallorca. In einem kleinen Hotel im Norden der Insel wollen die beiden entspannen. Und Pläne schmieden, wie sie ihr künftiges Daheim einrichten wollen. In Bergdietikon AG haben sie ihr Traumhaus gefunden. Ein Lichtblick für Beat Berger. «Die Verträge sind unter Dach und Fach. Wir freuen uns sehr.»

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