Luca Ruch Der Mister liegt (haar)genau richtig!

Mit der Sonne kommt die nackte Haut und mit ihr die Frage nach der richtigen Körperbehaarung. Der frischgebackene Mister Schweiz Luca Ruch setzt klare Akzente.
Nicht zu kurz und nicht zu lang: Luca Ruch mag's haarig.
© Thomas Buchwalder Nicht zu kurz und nicht zu lang: Luca Ruch mag's haarig.

Der neue Mister Schweiz Luca Ruch, 21, ist ausser einer kleinen Unreinheit an seiner Lippe von Kopf bis Fuss perfekt. Wenn man jedoch das Cover-Foto der aktuellen «Schweizer Illustrierten» anschaut, so stolpert man auf Brusthöhe über unzählige Stoppeln. Während Ex-Mister Jan Bühlmann mit aalglatter Brust auftrat, scheint es der Thurgauer mit der Rasur ein bisschen lockerer zu nehmen.

«Ich mag es weder babyglatt, noch wenn sie sich chrüselen», sagt der offiziell schönste Mann der Schweiz zu SI online. Rasieren tue er sich einmal im Monat: «Während diesem Monat bin ich aber nur eine Woche zufrieden, nämlich dann, wenn die Haare halblang sind.»

Stilkritiker Mark van Huisseling bestätigt diesen Trend: «Luca macht das richtig, auch ich trage sie getrimmt.» Die ideale Brusthaar-Länge betrage zwischen 0,8 und 2 Zentimeter. Glattrasiert erinnere an einen «ungarischen Pornostar» und Natur pur «kann keiner tragen».

Die glattrasierten Zeiten sind vorbei. Luca räumt noch weitere Argumente ein, warum getrimmt stimmt: «Es sieht nicht ungepflegt aus, denn die Haare auf der Brust stehen in Kombination mit meinem Dreitagebart, den ich regelmässig stutze.»  Aber: Stoppeln pieksen doch beim Küssen? Ruchs Freundin Daniela Niederer, 20, sieht das ganz genau so. Aber: «Ich habe Luca so kennengelernt. Einmal hatte er sich rasiert und da dachte ich, dass ich einen anderen Mann küsse», so Daniela. Zudem findet sie, es sehe halt einfach älter, männlicher und besser aus.

Stachliger Sommer 2011? «Nein, schlussendlich ist es Geschmackssache und zum Beispiel bei Spitzensportlern wie Schwimmern ist auch glattrasiert ok», sagt Trendsetter Luca Ruch.

Alles zum neuen Mister Schweiz Luca Ruch erfahren Sie in unserem Dossier.

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