Marc Trauffer & Dominique Rinderknecht Der Sänger kuschelt mit der Miss

Sie sind ein ungleiches Paar. Und trotzdem harmonieren sie prächtig - vor der Kamera. Miss Schweiz Dominique Rinderknecht und Musiker Marc Trauffer posieren gemeinsam mit Strickmützen. Und mit einem Holzchueli.

Als er angefragt wurde, sagte er sofort ab. «Ich habe kein Kappengesicht», erklärt Marc Trauffer, 34, im Gespräch mit SI online. «Lieber friere ich an den Ohren, statt eine Mütze anzuziehen.» Dann erfuhr der Musiker und ehemalige Frontmann der Mundartband Airbäg vom guten Zweck der Aktion. Und von seinen hübschen Modelpartnerinnen: Miss Schweiz Dominique Rinderknecht, 24, und Miss Bern Geraldine Schnidrig, 19. Hahn im Korb spielen - welcher Mann würde da schliesslich Nein sagen?

Zu zweit und zu dritt standen sie im September für die Glücksmützen-Spezialausabe des Strickmagazins «annika» vor der Kamera, das jetzt am Kiosk liegt. Dessen Verkäufe gehen an die Stiftung «Denk an mich», die sich für körperlich und geistig behinderte Menschen einsetzt. Auch andere Prominente wie Rollstuhlsportlerin Edith Wolf-Hunkeler, 41, oder Vize-Miss-Schweiz Sara Wicki, 24, beteiligen sich dieses Jahr am Charity-Projekt.

Dass Marc Trauffers Holzchueli ebenfalls mit auf ein Bild durfte - sein Familienunternehmen stellt das berühmte Spielzeug her - und sogar noch von Dominique Rinderknecht geküsst wurde, passierte ganz spontan. Das Duo harmonierte nämlich perfekt. «Marc machte das toll», sagt Model-Profi Dominique. «Obwohl wir uns vorher noch nicht kannten, waren wir uns sofort sympathisch.» Da bereitete auch das Kuscheln und Umarmen vor der Kamera keine Probleme.

Eine ganz andere Herausforderung stellte sich aber: Die Miss ist drei Zentimeter grösser als er und musste beim Shooting mühselig in die Knie. «Mit 172 Zentimetern bin ich ja nicht wahnsinnig klein», verteidigt sich Marc Trauffer. «Aber mein Mundwerk ist definitiv grösser.» Dominique Rinderknecht nahms gelassen. Schliesslich gehts hier um den guten Zweck. Und um die Kopfbedeckung. Im Gegensatz zu ihrem Kollegen liebt sie nämlich Mützen, Kappen und Hüte.

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