Jetzt wirds ausserirdisch bei «DSDS» Schweizer Kandidatin hat schon mal ein Ufo gesehen

Gleich zwei Schweizerinnen wollten am Samstag bei «Deutschland sucht den Superstar» eine Runde weiter kommen. Die eine Kandidatin hoffte auf überirdische Hilfe, die andere auf die von Dieter Bohlen. 
Deutschland sucht den Superstar 2017 mit Schweizer Kandidatin vor Jury
© RTL

Tamara mit ihrem Glücksbringer Pegasus Snowflake.

Tamara Scheuermeier will Deutschlands nächster grosser Superstar werden. Als Glücksbringer hat sie ein Plüsch-Einhorn mit dem Namen Pegasus Snowflake mitgebracht. Tamara kommt aus der Schweiz, aus einem «Kuhdorf», um genau zu sein. 

Auf die Frage, was sie sonst so mache im Leben, antwortet sie mit: «Ich habe ganz viele Tattoos.» Eines zeigt ein Alien und das hat eine ganz besondere Bedeutung. «Ich habe schon mal ein Ufo gesehen», erklärt sie der «DSDS»-Jury. Sie habe es über dem Wald schweben sehen, es sei rund gewesen.

Dieter Bohlen und Co. wissen nicht so recht, was sie mit der Information anfangen sollen. «Viele Leute sagen: ‹Du hast ein Ufo gesehen? Ja klar!› Dann giltst du gleich als verrückt.» Dieter quittiert die Aussage mit einem «Mhmm».

Aber da war ja noch was: singen! Tamara wählt den Filmsong «Heathens» von Twenty One Pilots. Die Performance ist aber nicht von einem anderen Stern. Mit ihrem Gesang könnte sie die gesamte Belegschaft von «Suicide Squad» in die Flucht schlagen. Und so sieht es auch die Jury. Der Recall findet ohne die Schweizerin statt.

Chinesin aus der Schweiz überzeugt Dieter

Dafür konnte eine andere Kandidatin aus der Schweiz bei Dieter Bohlen punkten. Elva Bai stammt aus China und lebt seit drei Jahren in der Schweiz, um zu studieren. Und die junge Frau beweist Mut: Sie singt auf Deutsch!

Deutschland sucht den Superstar 2017 mit Schweizer Kandidatin vor Jury
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Elva Bai singt ein deutsches Lied.

Ihre Performance von «Liebe ist» von Nena überzeugt zwar nur Dieter und Michelle. Doch das reicht, denn Elva hat Bohlen als Joker gewählt. 

Den Auftritt von Tamara gibt es hier, den von Elva Bai hier.

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