«DGST»-Kandidat Pascal Häring Er tauschte Managerkarriere gegen Manege

Am Samstag will Pascal Häring der Jury von «Die grössten Schweizer Talente» im wahrsten Sinne den Kopf verdrehen. Das Ziel des Zirkusartisten ist klar: Er möchte mehr Bekanntheit in der Schweiz.
DGST 2016 Die grössten Schweizer Talente Kandidat Pascal Häring
© SRF / Paolo Foschini

Pascal Häring trainiert seit sechs Jahren mit dem Roue Cyr.

Dass man als Artist in Castingshows gute Chancen hat, wissen wir Schweizer spätestens seit Nina Burri. Die Schlangenfrau überzeugte nicht nur hierzulande, sie schaffte es gar bei «America's Got Talent» in die Live-Shows. Am Samstag will Pascal Häring den Spiess umdrehen. Der Basler, der derzeit als Zirkusartist durch die Welt tingelt, will die Jury von «Die grössten Schweizer Talente» von sich überzeugen. «Das Roue Cyr ist meine Paradedisziplin und am attraktivsten fürs Fernsehen», sagt der 38-Jährige zu SI online.

Im grossen Ring stehend dreht sich Häring um die eigene Achse. Seit sechs Jahren trainiere er mit dem Gerät, für «DGST» habe er vielleicht ein paar Extra-Einheiten eingelegt. 2010 hat der Ex-Manager seinen Bürojob an den Nagel gehängt und eine Ausbildung als Zirkusartist gemacht. Seither ist die Manege seine Welt. Oder umgekehrt. Dass er am Wochenende in der Schweiz im TV zu sehen ist, freut ihn deshalb besonders: «Ich bin ja immer noch Schweizer und finde es schön, wenn mich Freunde und Familie mal sehen können.»

Pascal Häring will die Zuschauer überraschen

Ständig auf Achse zu sein für seinen Beruf, gefällt Häring einerseits, «aber manchmal ist es auch stressig». Mehr Engagements in der Schweiz würden ihm gefallen. Dass er mehr als das Roue Cyr auf Lager hat, würde er dem TV-Publikum gerne beweisen: «Falls ich weiterkomme, habe ich schon noch ein paar Überraschungen auf Lager», verspricht er.

Ob der Artist die Jury um Jonny Fischer und Co. für sich begeistern kann, sehen Sie am Samstag um 20.10 Uhr bei «Die grössten Schweizer Talente» auf SRF 1.

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