Sogar Kelly Rowland teilte ihr Video «DGST»-Karikaturistin begeistert die ganze Welt

Der Auftritt von Corinne Sutter bei «Die grössten Schweiz Talente» wurde auf Youtube millionenfach geteilt. In Kroatien, China und Indonesien ist die Berner Künstlerin der Hit. Und sogar Kelly Rowland ist begeistert von ihrem Talent. Corinne Sutter ist überwältigt von dem Rummel - und will die Aufmerksamkeit jetzt als Chance für ihre Karriere nutzen.

Die Enttäuschung war Corinne Sutter, 30, ins Gesicht geschrieben, als die vier Buzzer der «DGST»-Jury ertönten. Doch jetzt, drei Wochen nach ihrem Auftritt, bekommt die Künstlerin die Anerkennung, die ihr gebührt. Ihr Auftritt wurde auf Youtube millionenfach angeklickt. Online-Portale auf der ganzen Welt wurden aufmerksam auf die Bernerin. «Die Jury hatte sie gnadenlos abgesägt und musste sich dann entschuldigen», titelt die kroatische Nachrichtenseite «24Sata». Ähnlich klingt es auch auf chinesischen oder indonesischen Seiten

Wir erinnern uns: Corinne Sutter zeichnete zuerst Gilbert Gress, dann passierte lange nichts. Die Jury um Susanne Kunz, 37, Jonny Fischer, 36, Bligg, 39, und Gilbert Gress, 74, war zu ungeduldig und buzzerte die Kandidatin aus der Sendung. Zu früh. Denn am Ende drehte Sutter das Bild um und aus Gress wurde Bligg - die Jury schaute entsprechend dumm aus der Wäsche. Nach einer Entschuldigung kam Sutter auch weiter, schaffte es aber dennoch nicht in die Halbfinals. Auch in den US-Medien wird darüber berichtet. Und aus Amerika kommt dann auch das, was einem Ritterschlag ähnelt. Kelly Rowland, ehemaliges Mitglied von Destiny's Child, teilt das Video auf ihrer Facebook-Seite. 

 

Wow!!!! My mind was blown. So talented.

Posted by Kelly Rowland on Montag, 28. März 2016

Und nicht nur der R'n'B-Star ist begeistert, auch Rowlands Fans sind ganz aus dem Häuschen ob der Performance: Tausende Likes erntet die Schweizerin damit und zahlreiche Komplimente. 

«Das hätte ich mir nie erträumt»

Corinne Sutter ist überwältigt von der Aufmerksamkeit. «Ich google mich und entdecke jeden Tag wieder etwas Neues», sagt sie zu SI online. «Es ist mega schön, das hätte ich mir nie erträumt.» Doch für sie ist das nicht einfach ein Trostpflaster für den vermeintlich missratenen Auftritt. «Der Auftritt, das waren nur 20 Minuten. Aber am Schluss zählt, was man daraus macht.» Sutter sieht den Rummel um ihre Person als Chance für ihre Karriere. «Wenn ich das jetzt nutzen kann, dann bringt mir das etwas. Aber natürlich bin ich auch unter Druck. Denn jetzt muss etwas kommen.» Wir dürfen gespannt sein, ob Corinne Sutter die Schweiz und die Welt ein zweites Mal verblüfft.

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