Bachelorette Friedas tränenreiche Entscheidung Sebastian und Marco müssen heim

Es war die bisher emotionalste Nacht der Rosen: Bachelorette Frieda Hodel musste sie gar kurzzeitig unterbrechen - um hinter der Säule zu heulen. Am Ende ging Marco leer aus. Und Sebastian musste schon vor der Entscheidungsnacht das Feld räumen.

Die Zahl der Kandidaten nimmt ab, die Gefühle nehmen zu. Bachelorette Frieda Hodel, 33, hadert zusehends mit ihren Entscheidungen. In der fünften Folge musste sie die Nacht der Rosen gar kurzzeitig unterbrechen. Als nur noch zwei Männer - Emanuel, 23, und Marco, 26, ums Weiterkommen zitterten - brach sie in Tränen aus und zog sich hinter einer Säule im Saal zurück. «Es bricht mir das Herz, weil ich spüre, dass der, der heute gehen muss, extrem Gefühle für mich entwickelt hat», schluchzte sie.

Wer jetzt denkt, sie spreche von Küken Emanuel, hat sich aber getäuscht. Der hat gerade nochmal die Kurve gekriegt und die letzte Rose eingesackt. Oder wie er es audrückte: «Ich bin glücklich über alle Ohren.» Bodybuilder Marco hatte das Nachsehen. «Ich weiss nicht warum, aber ich fühle nicht das, was ich bei so einer tollen Person wie dir fühlen sollte», erklärte Frieda ihm. «Deshalb kann ich dich bei meiner Reise nicht mitnehmen. Es tut mir so leid.» Für Marco ein Schlag ins Gesicht. «Es fühlt sich schmerzhaft an», sagte er traurig. «Auch wenn ich wie ein Muskelprotz aussehe, habe ich auch ein Herz, das brechen kann.»

Die sechs verbliebenen Männerherzen - der Deutsche Sebastian, 31, musste schon vorher die Show verlassen - schlagen weiterhin für die Rosenkavalierin. In der kommenden Folge bekommen die Kandidaten prominente Unterstützung von Rafael Beutl, 29. Der Ex-Bachelor ist nach Koh Samui gereist, um die Single-Männer zu supporten. Und der Bachelorette wohl den einen oder anderen Tipp zu geben. Ausserdem verrät Frieda Emanuel ein intimes Geheimnis: Sie wurde als Kind adoptiert. Und beim Kartfahren werden die Männer wieder zu kleinen Jungen.

Im Dossier: Alles zur Kuppelshow

Diese sechs Männer sind noch um im Rennen um Frieda Hodel:


 

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