Bachelor-Mona & Bachelorette-Frieda waren mal Konkurrentinnen Mona Stöckli: «Frieda Hodel ist seeehr temperamentvoll»

Wenn am Montag auf 3+ die erste Schweizer Staffel von «Die Bachelorette» startet, sitzt eine prominente Zuschauerin vor dem TV: Mona Stöckli. Die Luzernerin, die beim RTL-Bachelor einst Zweite wurde, kennt Frieda Hodel von der Miss-Schweiz-Wahl 2002. Und hat mit ihr dort einiges erlebt. 

Diese zwei Frauen haben viel gemein! Sie sehen nicht nur aus wie Schwestern, sie weisen auch in ihren Lebensläufen einige identische Stationen auf. Sowohl Mona Stöckli, 32, als auch Frieda Hodel, 33, versuchten 2002 ihr Glück an der Miss-Schweiz-Wahl, mussten aber Nadine Vinzens, 31, das Krönchen lassen. Jahre später sind beide zurück im Showbusiness - beide in TV-Kuppelsendungen: Stöckli machte 2013 bei «Der Bachelor» auf RTL mit und kämpfte bis zum Finale um das Herz von Jan Kralitschka, 38. Hodel ist ab Montag, 27. April, bei «Die Bachelorette» auf 3+ zu sehen und lässt sich von 16 Single-Männern bezirzen.

Die erste Schweizer Rosenkavalierin hat einen Fan also schon auf sicher. Mona Stöckli lebt heute zwar in Deutschland, will sich die Schweizer Show mit ihrer einstigen Missen-Konkurrentin aber nicht entgehen lassen. «Es macht umso mehr Spass, wenn man jemanden kennt», sagt sie zu SI online. Und auch wenn ihr Kontakt mit Frieda heute nicht mehr über eine Facebook-Freundschaft hinausgehe, finde sie es «super», dass sie beim TV-Format mitmache.

Mona selbst könnte sich nämlich nicht vorstellen, statt um Rosen zu kämpfen Rosen zu verteilen. «Wenn ich daran denke, so viele Männer auf einmal daten zu müssen, muss ich lachen», sagt sie. «Ich würde mich wohl im Zimmerchen einsperren, unterm Bett verstecken und hoffen, dass mich niemand findet.» Sie habe grossen Respekt vor Frieda, «dass sie es mit einer Horde Jungs aufnimmt». Und: «Ich bin sehr gespannt, wie sie das meistern wird.»

Gemäss Stöcklis Einschätzung dürfte die Staffel denn auch äusserst spannend werden. Denn: «Ich habe Frieda als ziemlich lustige und verrückte Frau kennengelernt. Sie war immer gut drauf und seeehr temperamentvoll!» Und offenbar auch für jeden Spass zu haben. «An einem Abend kurz vor der Miss-Wahl feierten wir eine heimliche Pyjama-Party mit Schoggi und Schoggicreme, die wir wie Verrückte in uns hineinstopften», erinnert sich Mona. «Die Nacht war lang und lustig.» Nach so vielen Tagen mit gesundem Essen und gutem Benehmen hätten sie das dringende Bedürfnis gehabt, sich gehen zu lassen.

Inwiefern das die Bachelorette auf Koh Samui tut, wird sich zeigen. Die Dreharbeiten in Thailand sind bereits zu Ende und Frieda Hodel ist - frisch verliebt, wie sie SI online kürzlich verriet - zurück in der Schweiz. Mona hofft jedenfalls, dass sich die Bachelorette voll und ganz auf das Abenteuer eingelassen hat, ohne sich dabei von möglichen Schauspielern blenden zu lassen. «Der deutschen Bachelorette Anna gelang das unglaublich gut», findet Mona. Und die RTL-Rosenkavalierin dürfte auch sonst ein gutes Vorbild für Frieda sein: Sie ist im Gegensatz zu vielen anderen Kuppelshow-Paaren bis heute mit ihrem Auserwählten glücklich liiert.

Diese Männer kämpfen ab Montag (20.15 Uhr bei 3+) um Bachelorette Frieda:

Im Dossier: Alles über die Bachelorette-Show

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