Mister Schweiz 2012 Die Single-Kandidaten im Liebes-Check

Mehr als die Hälfte der diesjährigen Mister-Schweiz-Finalisten haben zurzeit keine Freundin. Fühlen sie sich einsam? Was wünschen sie sich von einer Frau? Wie stehen sie zu One-Night-Stands? SI online hat bei den Single-Männern nachgefragt.

Sie sind jung, gutaussehend und charmant. Beste Voraussetzungen, um eine Frau von sich zu überzeugen. Und dennoch: Gleich sieben der diesjährigen zwölf Mister-Schweiz-Anwärter sind solo. Gross zu stören scheint sie das jedoch nicht. Sie hätten im Moment sowieso keine Zeit für eine Frau, sind sich die Single-Finalisten einig. Momentan sind sie praktisch jedes Wochenende für den Schönheitswettbewerb unterwegs und werden von - vorwiegend weiblichen - Fans umgarnt. Nicht leicht für eine Freundin. «Sie müsste schon sehr tolerant sein», ist Sandro Cavegn überzeugt.

Der 27-jährige Rapperswiler ist seit rund zwei Jahren Single. So genau weiss er das nicht. Wieso auch? Er kostet sein Single-Leben aus, will gerade keine feste Beziehung. «Alleine ist man ja sowieso nie», sagt er augenzwinkernd. Wichtig sei, dass man mit offenen Karten spiele. Er jedenfalls stelle Frauen gegenüber immer gleich klar, woran sie bei ihm seien. «Es gibt doch nichts Schlimmeres als Männer, die etwas vorspielen. Solche Typen sind Loser.»

Auch Sydney Schera, 23, geniesst seine Unabhängigkeit. One-Night-Stands können durchaus passieren, sagt er. Die reine Sex-Sache sei zwar nicht sein Favorit, «nein sage ich aber auch nicht». Viel lieber habe er Affären - «eine Frau regelmässig zu treffen, ohne gleich mit ihr zusammen zu sein». Ganz anders sieht das Ronny Lnenicka, 25. «Ich hatte noch nie einen One-Night-Stand, das ist nichts für mich.» Ganz oder gar nicht, so lautet das Motto des 25-Jährigen, dessen längste Beziehung gerade mal fünf Monate dauerte. «Ich will die Richtige. Wenn sie kommt, dann kommt sie - ich mache mir da keinen Stress.»

Wie müsste die Richtige denn sein? «In erster Linie muss ich mit ihr über alles reden können», sagt er. Zudem soll sie offen, ehrlich - und kinderlieb sein. Er will mindestens zwei Kinder. Auch sein Kollege Philipp Wyss, 23, hat klare Vorstellungen von seiner Traumfrau. Er wünscht sich «eine sympathische, offene Heidi, die die Hosen anhat».

Im Mister-Camp in Davos mussten die Finalisten ihren Charme unter Beweis stellen und Rosen an die Frau bringen. Wie sie diese Aufgabe meisterten, sehen Sie im SI-online-Video:

[simplex:nid=56,57,21227,,;]

Alles zur Mister-Schweiz-Wahl 2012 finden Sie im Dossier auf SI online.

 

Auch interessant